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Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Butterbrotbär » 3. März 2020, 23:54

Brogg hat geschrieben:Es gibt auch noch keine Geschichten über die Barbaren und den Bewohnern der Nebelinseln.

Einige gibt es schon: In Fenns Story findet zu Beginn vom 2.Teil ein Flashback im Barbarenland statt. Zu Beginn der Bragor-Story wird von Sturmtal berichtet. Hier geht es um die Gründung der Silbermine, hier um Narkon und hier um Danwar.
Das soll jetzt aber nicht heissen, dass mir die hier erzählte alternative Herkunft der Silberzwerge nicht gefallen würde oder dass ich nicht sehr gerne weitere Geschichten über die Nebelinseln hören würde – ich würde nämlich äusserst gerne. :D

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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Wachsamer Waldläufer » 4. März 2020, 15:51

Äusserst nett!

Vor allem der Darakinai :D
Ohne Zweifel sind die Darakinai ihren (mehr oder weniger) Abkömmlingen, den Kreaturen, wohler gesonnen als einem schwarzen Magier, dessen Vorfahre versuchte, die Marekinai umzubringen.(Varkur)
Wesshalb die vielen Versuche, Darakinai zu erschaffen, bzw. beschwören, bei Varkur auch immer fehlschlugen… Das einzige, das er geschafft hat, war, Nomions Willen zu manipulieren und die unterworfenen Daras zu seinen Nutzen zu beschwören.

Schön das jetzt noch wer schreibt, ausser mir.
Heute sind übrigens Archor, der Bogner, und Archiri, die mysteriöse Bognerin, deren Gesicht niemand kennt bei meiner Geschichte dran. Quasi eine Sonderausgabe: Hintergrundgeschichten für Fan-Helden. Dank an Falkenstadl fürs freigeben der Helden für meine Fantasie.

LG, WW
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Ausführliche Hintergrundgeschichten für Fan - Helden

Beitragvon Wachsamer Waldläufer » 4. März 2020, 20:42

Hier findet ihr

Archor, der Bogner vom Waldrand (Held von Falkenstadl)

Archor wuchs auf der Nebelinsel Zywall, die nordöstlich der Insel der Silberzwerge liegt, auf dem Hof seiner Eltern auf. Schon als kleiner Junge bastelte er sich Pfeil und Bogen und schoss im nahen Wald auf Ziele. Archor war ein fröhliches Kind und liebte den Wald. Da Zywall zum größten Teil mit Wald bedeckt war, spielte er oft den ganzen Tag darin.

Als er größer war, ging er oft auf die Jagd, und er traf seine Ziele von weiter Ferne aus. Doch waren nahe gezielte Pfeile kraftvoller, und wenn er sich nicht konzentrierte, verfehlte er auf große entfernung jedes Ziel. Doch Archor konnte nicht nur gut schießen, er war auch als der beste Bogenbauer der Insel bekannt. Das Holz war von Nebelbäumen und die Sehne aus den reißfesten Haaren der Einhörner, die im tiefen Wald lebten. Ein Bogen von Archor war noch nie kaputt gegangen, man munkelt, dass selbst eine Axt an dem Holz gescheitert ist. Als Archor volljährig war, verließ er denelterlichen Hof und wanderte durch den Wald Zywalls. Eines Tages stieß er auf eine Hütte am Fuße des Gebirges. Hier, beim Mhourlgebirge, lebte jemand? Das erschien Archor doch sehr abwegig. So klopfte er, und trat dann ein. Die Hütte bestand nur aus einem Raum. Eine Wand war von einem hohem Regal bedeckt, in dem die verschiedensten Kräuter und Flüssigkeiten in kleinen Glasflaschen standen. Plötzlich legte sich ihm von hinten eine Hand auf die Schulter. Archor erstarrte. Die Hexe! »Sag bloss, du glaubst auch daran das ich eine bösartige Alte Hexe bin?«, sprach ihn eine glockenhelle Stimme von hinten an.»Hexe bin ich vielleicht, aber nicht wirklich. Ich kenn mich nur mit Kräutern gut aus. Hexerische Fähigkeiten hab ich keine. Ach, ich bin übrigens Archiri.

Archiri, die Bognerin vom Wald(-rand)(von Falkenstadl)

Der junge Mann drehte sich langsam um.»Ich wollte hier nicht einbrechen…«»Passt schon, ich hab nichts zu verbergen. Ausser mein Gesicht.«, sprachb Archiri, und zog sich demonstrativ die Kapuze ins Gesicht.»Jaja, äh…« Archiri lächelte bescheiden. Dieser Mann musste Archor sein, der große Jäger kleiner Worte.»Nun, wo du schonmal hier bist, kannst du mir sicher schiessen lehren. Als gegenleistung bekommst du das Rezept für meinen Spezialmet. Wie wär das?« » Gut«, brummte Archor. Offensichtlich hatte er noch nicht von ihrem stärkenden Met gehört, den bestimmt halb Zywall schon getrunken hat.

Archiri und Archor wurden die Lehrmeister des jeweils anderen. Nach fast einem Jahr konnte Archiri sicher ebensogut schießen wie Archor, und Archor "testete" seinen Met mit vollem Elan. Nur eines hatte Archor ihr nicht gelehrt: Das Bogenbauen. Er wollte Einhornhaar, und Archiri brachte ihm ganze Büschel davon. Er wollte das Holz von Nebelbäumen, und Archiri schleppte einen halben Baum an. So waren auch die Bögen, die Archiri schuf, so hochwertig wie Archors. Die beiden hatten fast alles was siewussten an den anderen weitergegeben. Und zwar ohne das Archiri jemals ihr Gesicht zeigte.

So brachen die beiden auf, von der abenteuerlust gepackt, und fuhren über die stürmische See nach Andor. Dort trennten sich ihre Wege wieder, doch beide fanden ihre Bestimmung darin, Andor von den Kreaturen zu befreien und zu beschützen.

Der Verblei der beiden während des Königsfriedens ist unbekannt. Manche behaupten, sie seien mit nach Hadria aufgebrochen, manche sagen, nur einer wäre mit den Helden gereist. Jedoch beschützten die beiden das Land, während die Helden die Entführten retteten.

Ende
Vor allem Falkenstadl: Was meint ihr zu meiner Hintergrundgeschichte?

Gute Nacht wünscht der WW
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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Falkenstadl » 4. März 2020, 21:45

Ich bin begeistert von Deiner Fantasie. So lebhaft erzählt, daß einem sofort Bilder im Kopf erscheinen. Ganz großes Lob. So würde ich auch gerne schreiben können. Vielen Dank dafür.
Im Übrigen hat Archor auch schon auf der Aldebaran im Norden gekämpft. Er hat sich wacker geschlagen, auch wenn die (unsrige) Heldengruppe nicht jedesmal erfolgreich war. So hat er doch stets einen wertvollen Beitrag geleistet.
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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Wachsamer Waldläufer » 5. März 2020, 06:45

Ich finde dass ich auch die SFs gut eingebaut hab. Und das niemand Archiris wahres Gesicht kennt, war auch eine gute Idee. Danke für das Lob!
Vielleicht kann ich noch ein Karte von Zywall malen und einen Link bereitstellen. Es ist toll wenn dir mein Schreibstil gefällt, für einen mit Traumberuf Romanautor ist das schon was.

LG, WW
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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Kar éVarin » 5. März 2020, 15:07

Hallo Wachsamer Waldläufer,

Geschichten zu Fan-Helden, die Idee gefällt mir! Kennst du Kar éVarin schon?
Auch wenn ich deine Geschichten gerne lese, möchte ich dich doch darum bitten, von ihm und meinen Zwillingen in schriftstellerischer Hinsicht Abstand zu halten. Auch wenn es mir derzeit an Zeit und konkreten Ideen mangelt, schließe ich es nicht aus, selbst noch mehr zu ihnen zu schreiben. Andere Geschichten über meine Helden könnten mir da im Wege stehen. Ich hoffe, du kannst das verstehen!

Da du den Plan hegst, dir schreibend dein Geld zu verdienen, bist du mir über konstruktiv gemeinte Kritik bestimmt nicht böse.
Wie schon gesagt, ich lese deine Geschichten gerne, gerade die ersten über die Schöpfung der Welt hat mir sehr gut gefallen und die Darakinai scheinen schon fest in die Mythologie Andors übernommen zu sein. Deine jüngeren Geschichten hingegen verlieren etwas an Reiz, zumindest für mich. Ich würde mir wünschen, dass du nicht täglich eine Geschichte präsentierst, sondern dir etwas mehr Zeit für diese nimmst. Quallität statt Quantität, wie man so schön sagt.
Dadurch erhöht sich auch die Spannung für uns Leser! Seit bald zwei Jahren warte ich zum Beispiel auf die Fortsetzung von Birds Legenden (nein, ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben) und ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie sie die Tavernengäste allsonntaglich versammelten, um dem Ewigen Rat zu lauschen.
Und es ist nunmal so, dass gute Geschichten selten nur in wenigen Tagen entstehen. Eine gute Idee, ein starkes Grundgerüst, keine Frage, aber dann beginnt mit den Überarbeitungen erst so recht die Arbeit ;)

Etwas konkreter: Deine Geschichten machen auf mich den Eindruck, als habe sie ein aufgeweckter und kreativer Teenager innerhalb einer Stunde am Stück niedergeschrieben. Ein Korrekturlesen scheint nicht stattgefunden zu haben. Ist bei den Schriftstellern, die von ihrer Arbeit leben können, auch nicht nötig, es gibt ja Lektoren, allerdings scheinen mir die heutigen Lektoren weder genug Geld noch genug Zeit für ihre Arbeit zu bekommen. Bei "Das Lied von Eis und Feuer" aber auch bei "Das Lied des Königs" lagen mir die Setzfehler schon arg im Magen, was mir bei einem "Herr der Ringe" oder auch einem "Harry Potter" nicht so stark auffiel. Umso schöner fände ich es daher, wenn sich zukünftige Autoren selbst verstärkt darum kümmern.
Dann ist dein Schreibstil noch sehr modern und damit leider auch wenig erhaben. Auch einen wirklich eigenen Stil vermisse ich etwas. Dagegen hilft lesen, was du bestimmt machst. Hier möchte ich dich dazu ermutigen, dir auch mal die alten Autoren zu schnappen, nicht nur die des letzten Jahrunderts (Tolkien, Ende, Preußler, Mann, Ecco, etc. (selbst aus dieser kurzen Liste fehlen mir auch noch welche)) sonder auch die der vorangegangenen: Poe, Kleist, Goethe und Schiller, oder auch Grabbe. "Die Schwarze Galeere" (1861) von Wilhelm Raabe hat mich zB mit dem ersten Satz komplett in seinen Bann gezogen.
Sollte dir Stephen King von der Thematik her gefallen, sind Edgar Allen Poe und H.P. Lovecraft ein Muss! Vielleicht aber nicht unbedingt in den allerdunkelsten Nächten lesen ;)

So, dann bin ich mal gespannt, was du darauß machst. Ich freu mich jedenfalls auf deine nächsten Werke!

Viele Grüße und frohes Schaffen!
Boggart
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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Wachsamer Waldläufer » 5. März 2020, 16:25

H.P.Lovecraft lese ich (auf englisch!!! Wesshalb der Schreibstil schwer zu übersetzten ist) Und fehlerlesen mach ich nich, dafür sind mir meine Geschichten nicht gut genug. Tatsächlich hab ich mir den Archor, Welterschaffungs und Hadria text am besten überlegt. Recht hast du, die Qualität meiner Texte hat mitunter unter der Menge an Ideen zu leiden, die ich habe und alle in zu kurzer Zeit unterbringen will. So hätte ich eigentlich durch bemühen jeden Text doppelt so lang und um vieles besser machen können. Dann renoviere ich ab jetzt meine Geschichten und bring nur ab und zu neue raus.

Ich hab an meinem eigenen Schreibstil vor allem auszusetzten, dass ich unglaublich schnell schreibe, da meine Gedanken schon zehn Sätze voraus sind. Also konzentriere ich mich auch nich so gut. Ich nehm mir auch nicht genug zeit :D

LG, WW

P.S.: Wie meinst du das mit dem Abstandhalten? Daraus bin ich nicht ganz schlau geworden.
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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Schlafende Katze » 5. März 2020, 17:47

Hallo Wachsamer Waldläufer,

Boggart meint damit, dass du von seinen Helden Abstand nehmen sollst, dass er es nicht wünscht, dass zu seinen Helden von jemand anderem außer ihm eine Geschichte dazu geschrieben wird. :)

Darf ich dir auch noch ein paar Tipps geben? Auch wenn ich deine Geschichten noch nicht gelesen habe?

Auch wenn du die Autoren im Original ließt, etwas von ihrem Stil lässt sich trotz allem übertragen. Wörter, die häufig genutzt werden, oder Redewendungen. Ein bestimmter Satzbau usw. Ich selbst hab die meisten Werke von Tolkien (bis auf Sigurd und Gudrun) sowohl im Englischen als auch im Deutschen gelesen. Da kann man sich einiges abschauen. Auch, wie man an manchen Stelle Dinge besser nicht übersetzten sollte ;)

Ich selbst schreibe auch hin und wieder Geschichten. Allerdings humorvolle im Bereich Mittelerde. Vielleicht kann ich dir noch den ein oder anderen Tipp geben. Ich hoffe, du bist mir nicht böse :)

Mir passiert es auch, dass ich einen Kopf von Ideen habe. In der Regel Nachts. Ich schreib sie mir dann immer auf ein Stück Papier. Manchmal auch schon das ganze Gerüst für eine kurze Story und hefte sie in einem Ordner ab. Dadurch bin ich gezwungen sie mir definitiv nochmal durchzulesen bevor ich sie irgendwo hochlade. Und manchmal entdeckt man dann beim nochmaligen Durchlesen Löcher in der Handlung so groß wie Russland.
(Ich schreibe an einem Krimi und bin in einer absoluten Sackgasse gelandet. Der liegt seit 2 Jahren auf Eis, bis ich eine Lösung hab, die mir gefällt.)

Vllt. hilft es dir ja, alle deine Ideen für eine Geschichte mal irgendwo aufzuschreiben und zu ordnen. Dann kann man anhand deren auch gut die eigentliche Geschichte tippen.

    So hätte ich eigentlich durch bemühen jeden Text doppelt so lang und um vieles besser machen können.
Wenn ich diesen Satz von dir als Autor lese, finde ich das schon irgendwie schade. Du weißt ja, dass du es besser kannst. Warum dann nicht ein paar Minuten mehr investieren?

Gerade wenn du sagst, deine Geschichten sind dir selbst nicht gut genug lohnt es sich doch, noch etwas Zeit zu investieren.

Ich hab schon viele Geschichten im Internet gelesen, die zwar nicht 1000% perfekt waren, die aber eine einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik haben und man deswegen doch bei der Stange geblieben ist.
Eine genial gute Story mag einem einen Flüchtigkeitsfehler verzeihen, aber die sind leider noch seltener wie Wasser in der Wüste.
Andererseits hab ich auch schon einige Geschichten gesehen, die vom Inhalt fantastisch waren, bei denen man aber nicht weiter wie das Vorwort lesen konnte, weil sie vor Fehlern gestrotzt haben.
Ich bin mir sicher, deine Geschichten gehören nicht zu letzterem. Muss aber auch zugeben, sie nicht gelesen zu haben, da ich mit dem Originalcanon nicht durcheinander kommen möchte. :)

Ich hab an meinem eigenen Schreibstil vor allem auszusetzten, dass ich unglaublich schnell schreibe, da meine Gedanken schon zehn Sätze voraus sind. Also konzentriere ich mich auch nich so gut. Ich nehm mir auch nicht genug zeit

Ein Tipp zum Schluss, den ich zwar weiter vorne schonmal geschreiben habe: Nimm dir die Zeit, die eine gute Geschichte braucht! Und manchmal muss eine sehr gute Geschichte auch einfach mal einige Zeit reifen ;) Da ist der Unterschied zu Wein gar nicht mal so groß.

Wenn du eine Seite suchst, die dir eine Vielzahl an hilfreichen Tipps geben kann, dann schau mal bei Fanfiktion im Tutorialbereich vorbei. ;)

Grüßlis und ich hoffe, du bist mir nicht böse!
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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Wachsamer Waldläufer » 5. März 2020, 18:10

Jetzt überarbeitet: Ent (Seite 1)

So besser?

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Re: Geschichten aus Andor oder vom Rest der Welt

Beitragvon Wachsamer Waldläufer » 5. März 2020, 18:16

Kritik ist immer etwas gutes! Natürlich bin ich dir nicht böse. Du hast ja nichts gemeines gesagt :D Wie sollte ich ausserdem einer Katze lange böse sein? Da reicht bei mir einmal schnurrend um die Beine streichen! :D
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