Zurück zur Taverne

Projekt: Das Lied des Königs

Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Troll » 10. März 2019, 11:11

Hallo zurück!

Ich habe die Links in meinen Beitrag gepack, wenn also jemand auf der ersten Seite zur Hälfte runterscrollt, findet er sie. :D

Zu Merrik: Hm, das scheint tatsächlich ein Widerspruch zu sein. Dass Kallun ausnahmsweise mit Erlaubnis von Melkart den WW verließ, um dem König das Schreiben beizubringen, ist ja noch möglich. Aber Merrik selbst...
Ja, seine Reise müsste frühestens 59 sein. Aber das würde bedeuten, dass Merrik fünf Jahre jünger ist als Chada. Neben dem Orfen-Problem spricht da außerdem der Bildervergleich von Chada aus Teil III und Merrik aus den DH dagegen. ;)
Geht also von mir aus in Ordnung.

Freundschaftskarten: Stimmt, Ablagefelder für Heldenfiguren werden nicht benötigt! :idea:
Die Texte fände ich im Präteritum schöner. Und insbesondere die erste Belohnung hat den Nachteil, dass die Freundschaftskarten nur auf der Vorderseite des Grundspiels zur Anwendung kommen können, was doch eine recht deutliche Einschränkung ist. Wie wäre es, wenn die Humpen stattdessen zumindest auf ein Feld gelegt werden, das nicht ganz so einschränkend ist? Zum Beispiel auf ein beliebiges Feld mit Brunnen/Quelle oder so?

Gruß, Troll

EDIT: ;)
Boggart hat geschrieben:Hier das Grundgerüst für die Legende: Legendenkarten
Hier die Endgegner: Endgegner
Hier das Heldenspezifische: Heldenkarten
Hilfreich könnte noch diese Karte sein: Bewegungen
Das ist auch die in "Legendenkarten" verlinkte Karte.

Damit ist die Legende spielbar! Allerdings sind wir noch lange nicht fertig. Auch wenn ich hoffe, dass alles klar ist, könnte es sein, dass sich manche Sachen widersprechen oder unklar sind. Fragen hierzu werden wir, soweit wir uns selbst darüber schon einig sind, gerne beantworten, im Gegenzug dazu hätten wir aber auch einen Testbericht und Meinungen! ;)
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Boggart » 10. März 2019, 15:10

Hallo Troll!

Danke für die Links :D

Präteritum, klar, wird noch gemacht, war je eh nur eine grobe Idee.
Ja, die erste Belohnung schränkt es auf die Vorderseite des Grundspiels ein. Es stimmt, dass das nicht sehr elegant ist... Brunnenfeld ist eine Idee, dann bräuchte man wiederum einen anderen Storyansatz. Außerdem gibts am Brunnen ja eh schon immer WP. Wie wärs, auf jedem Spielplan ein Feld dafür zu bestimmen? In der Mine könnte es Feld 71 oder Feld 6 sein, im Norden vielleicht auf Werftheim, in Hadria auf 148, in DlH im Lager/Trosswagen (für Teil II und III nur grobe Idee, kenn die Teile ja noch nicht). Wird dann zwar deutlich mehr Text, aber man kann sich weiterhin gegenseitig was ausgeben ;)

Merrik ist also schon sehr bewandert, gut so!

Viele Grüße
Boggart

EDIT: Zeiten der Storytexte geändert sowie Idee für die Felder mit aufgenommen.
Dadurch, dass die erste Belohnung soviel Platz beanspruchen wird, könnte man auch auf diese Karte nur 3 und auf die andere 4 Belohnungen setzen. Ich würde dann für das Brot und die kostenlosen Überstunden die geringeren Wahrscheinlichkeiten wählen, die kommen mir als die stärksten Belohnungen vor...

Ich zitiers nochmal, dann braucht man nicht, wie ich gerade, dauernd zwischen den Seiten wechseln ;)
Boggart hat geschrieben:Freundschaftskarten:
Unsere bisherigen 7 Ereignisse mit meinen Storyideen:
  • Die Helden verstanden sich prächtig und wollten sich gegenseitig einen Humpen voll Gildas Met oder ein Bier spendieren. Legt 2 Humpen auf folgendes Feld: Andor: 72; Mine: 71; Norden: 108; Hadira: 148; DlH: Feldlager/Trosswagen. Beide Freunde können einmal, wenn sie auf diesem Feld stehen und ihr Zeitstein nicht im Überstundenbereich ist, einen Humpen aufdecken. Der Zeitstein wird um die angegebene Zahl vorsetzen. Anschließend erhält der Held die Stundenzahl, auf der sein Zeitstein nun liegt, als Willenspunkte dazu.
  • Der eine Held war gerade im Begriff, sein Proviant zu verzehren und lud den neuen Freund ein. Die Freunde erhalten den Gegenstand Brot. (Regeln wiederholen)
  • Die Helden vereinten die kläglichen Reste ihrer Trinkschläuche. Erstaunlicher Weise reichte das, um einen Schlauch halb zu füllen. Die Freunde erhalten einen 1/2 Trinkschlauch oder dürfen einen 1/2 Trinkschlauch wieder auf die volle Seite drehen.
  • Die Kraft des neuen Freundes stärkte auch den ermüdeten Krieger. Der Freund mit dem geringeren Willenspunktwert erhöht selbigen auf den Wert seines neuen Freundes.
  • Diese neue Freundschaft war wie ein Gedanke an ein letztes Lagerfeuer! Die Freunde dürfen ihre Stärke- und Willenspunkte frei tauschen oder verschenken. Wenigstens 1 Stärke- oder Willenspunkt müssen beide behalten.
  • Angespornt durch die neue Freundschaft liefen die Helden zu Höchstleistungen auf. An diesem Tag kosten beiden Freunden die Überstunden keine Willenspunkte. (Evtl. Konflikt mit EK...)
  • Die Helden gerieten ins Plaudern und vergaßen die Zeit. Beide Freunde legen ihre Zeitsteine auf die 3. Stunde der Tagesleiste.
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Boggart » 13. März 2019, 21:38

Hallo zusammen!

Ich war mal wieder ein bischen fleißig.
Zum einen hab ich ein paar Textstellen von den Originalkarten abgeschrieben, zum anderen an den Heldenkarten weitergebastelt.
Hier die Neuen und zum Vergleich auch nochmal die Alten.

Die Farben von Arbon, Bragor und Fenn wurden etwas angepasst, die Konturen sind etwas stärker (A und B), bzw. die Farbe etwas kräftiger, um sie von den normalen Karten besser abzuheben (Fe). Außerdem hab ich die Namen etwas vergrößert und fett gemacht.
Und dann, wie unschwer zu erkennen, hab ich Bildchen eingefügt. Wirklich zufrieden bin ich mit Forn, Fenn ist ganz gut gelungen, Arbon mal eine Idee und bei Bragor und Orfen hab ich a) nur eine schlechte Qualität ergattert und b) gefällt mir das Konzept nicht so wirklich...

Bitte Meinungen!
Auch zum vorrangegangenen Beitrag ;)

Viele Grüße
Boggart
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Troll » 13. März 2019, 22:46

Boggart hat geschrieben:Bitte Meinungen!
Auch zum vorrangegangenen Beitrag ;)

Na, von mir aus. ;)

Heldenkarten: Fe, Fo und K sind perfekt! Die Symbole von O und B finde ich gut (ok, B könnte vielleicht etwas schärfer sein), aber wenn dir was besseres einfällt, gerne. Nur A ... also, so nicht. Die Kapuze ist einfach zu eindeutig verzerrt. Dann besser obendrüber wie bei B und O.
Die Farben und Kontraste haben sich verbessert. Nur bei A und B sind die bunten Felder nicht so sauber gezeichnet wie bei den anderen. Besonders deutlich am rechten Rand. :roll:

Freundschaften: Erstaunlicherweise ist erstaunlicherweise ein Wort. ;) Außerdem seinEN Proviant. Und beim vorletzten Ereignis muss grammatikalisch auch noch mal was überdacht werden.
Ansonsten kann man die Belohnungen auch auswürfeln lassen, indem Zahlen ohne Entsprechung neu gewürfelt werden, dann hat man auf einer Karte je gleiche Wahrscheinlichkeiten (falls man das möchte). So könnte man außerdem leichter verbieten, dass zwei mal die selbe Belohnung drankommt (falls das ein Problem ist).
Und ich fände bei zwei Karten eine gerade Anzahl an Belohnungen schöner, auch wenn mir gerade nichts einfällt (zu müde zum Denken).

Gute Nacht!
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Boggart » 15. März 2019, 11:53

Hallo Troll!

Für O und B werde ich im entsprechenden Thema nochmal nachfragen, ob mir da wer etwas besser einscannen kann.
Für A werde ich mal meine Idee vom BdL ausprobieren. Die Kapuze in Original ist ja schon recht hoch...
Die Bunten Felder sind übrigens bei allen gleich ;) Möglich, dass sie durch die dunkleren Farben und die deutlicheren Kontraste besser auffallen. Aber ich werd da nochmal drüber gehen, hast mich überredet!

Grammatik und Rechtschreibung schau ich mir nochmal an/übernehme ich noch!
Ich fände es schon besser, wenn jede Belohnung nur 1x dran kommt, dann braucht man auch wirklich nur ein Brot und man kann es doch auch mit "Freund und Feind" versuchen.

Mir ist aber ein anderes System zum Auswürfeln eingefallen: Man würfelt mit zwei Würfeln. Wenn man die Reihenfolge außer Acht lässt, bekommen wir damit genau 21 verschiedene Möglichkeiten. Bei 7 Ereignissen haben wir also drei Würfelergebnisse pro Ereignis. Mal ein Vorschlag zur Aufteilung:
  • 1. Ereignis bei: 1/1, 1/2, 1/3
  • 2. Ereignis bei: 1/4, 1/5, 1/6
  • 3. Ereignis bei: 2/2, 2/3, 3/3
  • 4. Ereignis bei: 2/4, 2/5, 2/6
  • 5. Ereignis bei: 3/4, 3/5, 3/6
  • 6. Ereignis bei: 4/4, 4/5, 4/6
  • 7. Ereignis bei: 5/5, 5/6, 6/6

Damit ist alles gleich wahrscheinlich und die Ergebnisse sind auch relativ leicht zu finde, da einigermaßen sortiert. Wir können natürlich auch eine chaotische Verteilung wählen, dann ist das Ergebnis zumidest optisch noch etwas zufälliger :D

Viele Grüße
Boggart

PS: Mal gucken, wie aufwendig der Wettbewerb ist... Vielleicht sollten wir die Veröffentlichung der Spielvariante aber auf nach dem Wettbewerb verschieben, dann sind mehr kreative Kräft frei ;)
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Troll » 16. März 2019, 22:54

Puuh, ein weiteres Testspiel liegt hinter mir. Natürlich mit allen sechs Helden. ;)
Ich habe mir die Zeit nicht aufgeschrieben, aber es war ... lange. Dass mehr Helden auch länger brauchen ist ja normal, aber hier benötigen sechs Helden fast schon die sechsfache Zeit. ;)
Und wer sich bei AGII beschwert hat, dass zu viele neue Mechanismen gleichzeitig eingeführt werden, der wird diese Legende lieben. :mrgreen: Aber es muss ja auch nicht jeder gleich mit sechs Helden spielen - oder sie alle alleine steuern.

Jedenfalls wurde meine Kreaturenaufstellung jetzt erfolgreich eingeweiht. Und die Freundschaftskarten habe ich gleich auch noch ausprobiert. Und die Zeitschwestern endlich mal mit vielen Helden getestet. Keine Sorge, diesmal keinen Spielbericht-Roman. Ich habe mir nur zwischendurch notiert, wo noch offene Fragen oder ungeschickte Formulierungen sind. Damit habe ich immer noch eine Seite gefüllt, aber ich werde versuchen, mich kurz zu fassen. Da wir aber (sehr) langsam in die Endphase kommen, werde ich gerade etwas pingelig. Rechtschreibfehler habe ich aber noch ignoriert. ;)

Allgemein: Die Legende ist inzwischen echt t(r)oll. Absolut abwechslungsreich, ausgesprochen anspruchsvoll und außerdem alliterativ. :ugeek:
Sie ist schwierig, selbst wenn man weiß, was einen erwartet. Es ist mir gelungen, alle Neben- und Hauptaufgaben abzuschließen, aber teilweise nur gerade eben noch. Ich habe die zweite Kreaturenwelle daher auf D veranschlagt, später ist tendenziell etwas einfacher und wir haben es schon knifflig genug gemacht.
Was man noch ändern sollte:
- Die Primärziele von Bragor und Fenn können getauscht werden.
- Die Anzahl der goldenen Schilde bei einem bzw. mehr als vier Spielern wird momentan zweifach erwähnt, ein mal genügt.
- Die Einsatzregel kann an die Laufrichtungen angepasst werden.
- Der Vorgang des Ausscheidens sollte irgendwo noch mal erklärt werden. Also: Gegenstände auf Feld, Ziele weiterhin wie bei ursprünglicher Spielerzahl, ...
- Insbesondere mit Arbon könnten Sternchen mehr als nur knapp werden. Was auch immer man dagegen tun könnte. :?:

Arbon: Die zweite Aufgabe ist gut. Am Ende hatte ich ein Pergament verloren, vier gerettet und das letzte lag bei einem Wardrak. Die erste Aufgabe war in meinem Fall ziemlich knifflig, weil die ersten drei Sternchen der Reihe nach auf den ersten drei Stunden landeten, als Arbon endlich den Brunnen erreichte, waren schon drei Pergamente gefressen. Das vierte Sternchen kam glücklicherweise auf Stunde 6 und damit konnte ich zumindest den Weg wählen, bei dem meine Chance auf Erfolg mit 67 Prozent noch am größten war. Und dann war das Glück mir hold... Ich denke, die Schwierigkeit ist so in Ordnung, mit etwas (oder ziemlich viel) Pech erwischt der Skral halt alle Pergamente, bevor man ihn eingeholt hat, aber das ist schon in Ordnung. Und dass der Skral den Bauern fressen kann, ist klasse! :D
- Es sollte aber noch mal erwähnt werden, dass der Zeitstein NACH dem Laufen bewegt wird und so auch Pergamente aufgedeckt werden, die Arbon in der Sternchenstunde erreicht.
- Sehe ich das richtig, dass Arbon seine Sf nicht bekommt, wenn er die Aufgabe nicht abschließt? Das ist vielleicht etwas heftig, vor allem da er sie in dieser Legende ausnahmsweise mal regelmäßig anwenden kann. Bei seiner Hauptaufgabe, bei Orfen, bei Forn, teilweise noch bei Fenn.
Ach, und die Pergamente sollten optimalerweise nicht aus dem Spiel, sondern zurück in den Vorrat kommen. (Bei Kheelas FP und Fenns GP wäre das vielleicht auch sinnvoll, falls noch ein entsprechender Endgegner aufkreuzt. Irgendwann wollte ich eigentlich noch einen Feuergeist entwerfen. :roll: )
- Die Storytexte von "Bewahrer der Schwarzen Archive", B und N könnte ich mir vielleicht noch schöner vorstellen. Insbesondere, da Arbon bei Misserfolg seiner ersten Aufgabe momentan ja gar nicht Bewahrer wird... :? (Na, wem trete ich gerade auf den Fuß? :oops: )

Bragor: Die Nebenaufgabe habe ich pünktlich auf E abgeschlossen. Die Hauptaufgabe hat mich nur die beiden Brunnen gekostet, die eh nicht zu retten sind - den auf 45 aber schon direkt auf C.
- Der Storytext von C (und N :mrgreen: ) sollte noch mal überarbeitet werden. Zweimal beschließen in zwei Sätzen...
- Die Nebenaufgabe hat als einzige kein Zeitlimit, wenn er das Seil ein mal abgeholt hat, kommt die Brücke früher oder später. Natürlich kann er theoretisch Würfel und Flöte verlieren, aber die eigentliche Aufgabe kann er noch auf M abschließen, wenn er möchte. Irgendwie gefällt mir das nicht, schon allein, weil das bei anderen Helden anders ist. Wie wäre es, wenn er ab F auch die Brücke nicht mehr bauen kann? Dafür vielleicht den fehlenden Würfel etwas weniger drakonisch machen, so dass er sich erst ab 15 Wp auswirkt. Nur als Vorschlag. Funktionieren tut es auch jetzt reibungslos.
- Beim Material fehlt noch das Holz. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob wir das wirklich brauchen. Nicht nur, weil es Verwirrungen mit Fenn geben könnte. Ich habe es geschafft, sowohl den Brunnen auf 5 als auch auf 55 zu beschützen, einer sollte in jedem Fall drin sein, sonst ist die Strafe schon angebracht. Das einzige Problem sind Fluggors, die natürlich jeden Plan kaputtmachen können. (Theoretisch kann eine Kreatur direkt auf Feld 55 abgesetzt werden.) Wenn uns dagegen noch was einfällt, sollte das Holz mMn raus.
- Bei der Brücke besteht noch Erklärungsbedarf. Eigentlich reicht ein Satz, nämlich "Die Felder 16 und 48 sind jetzt (noch immer nicht) benachbart." Davon würde nämlich viel abhängen. Ziehen Kreaturen, die irgendwie doch mal auf Feld 16 gelangen, weiter nach Feld 48? Und dürfen Kreaturen auch andersrum über die Brücke von Feld 48 nach Feld 16 gelenkt werden (mit Fackel oder ES)? Dürfen Schildzwerge, Wassergeist und Zeitschwestern die Brücke überqueren (und kostet es sie dann auch eine Bewegung mehr)? Kann ein Fernrohr über die Brücke blicken und ein Bogen hinüberschießen?
Die gleiche Frage, wenn auch von wesentlich kleinerer Bedeutung, stellt sich bei Fenns Brücke nach Feld 83. Aber zumindest ob die Schildzwerge ihn dort unterstützen können, kann schon sehr entscheidend sein. (Und dass Kreaturen nie freiwillig nach Feld 83 ziehen, müsste dann auch irgendwo erwähnt werden.)

Apropos Fenn: Der Fluggor wurde auf E erwürfelt, also ließ ich mir mit Gilda Zeit bis C und mit dem Gift noch eine Nacht länger. In meinem Spiel hat Fenn alle Sp bekommen (außer denen, die Bragor generiert hat), daher hatten am Ende Fenn 10 Sp, Bragor 8 und alle anderen 1. Fenn musste sein Holz also komplett alleine schleppen. Vielleicht war auch deshalb die Brücke noch nicht mal angefangen, als der Erzähler I erreichte. Die Aufgabe habe ich aber trotzdem noch bis J abgeschlossen (und auch J nur, weil der nicht bereits vom Gift geschwächte Fluggor noch den Erzähler laufen ließ). Allerdings mit Unterstützung der Schildzwerge (seine damaligen 7 Sp gegen 6 wäre mir sonst zu knapp geworden), ich bin mir nicht sicher, wie erlaubt das war.
- Er benötigt drei Fluggors, nicht zwei.
- Die erste Aufgabe erscheint mir bis B etwas hart, da er von Feld 51 bis zur Taverne schon 9 Schritte braucht. Wenn Gilda jetzt nicht auf Feld 72 liegt, braucht er für jedes Feld Entfernung noch zwei weitere Schritte, also mit etwas Pech insgesamt dreizehn Schritte am ersten Tag. Daher bin ich dafür, bei einer eins den Fluggor auf C zu stellen.
- Mit Gift besiegte Fluggors sollten lieber noch 1 anstatt 0 Wp behalten, sonst widerspricht es irgendwie dem Kampfsystem, auch wenn der Sinn klar ist.
- Dass das Gift thematisch für Orfen ist, finde ich auch etwas unschön. Mit etwas Pech spielt Orfen mit und hat die Taverne noch gar nicht besucht, woher weiß Gilda dann von ihm? Vom Gift in der Höhle kann sie Fenn ja auch so erzählen. Ach, und der blaue Kasten ist etwas kurz geraten.

Forn: Ich habe mal ausprobiert, was ich anderswo übelegt habe, und gleich zu Anfang eine Kreaturenkette gesprengt. (Lustigerweise sogar genau dieselben Kreaturen auf denselben Feldern wie in meinem Beispiel. :mrgreen: ) Später konnte ich einen Troll direkt in den BdL schicken anstatt ihn im Weg zu haben, von daher war seine eigentlicher Nachteil eher positiv. Wollte ich nur mal erwähnt haben.
Forn kroch das ganze Spiel über irgendwo in der unteren Wp-Reihe herum und ist insgesamt zwei mal gestorben (hatte aber immer nur einen Sp und vorher unter drei Wp, also war es mir nur recht, sonst hätte ich beide verhindern können).
Die erste Aufgabe beendete ich auf C, die Hexe stand netterweise auf Feld 47 bereit. Die zweite Aufgabe war erst etwas schleppend und als der Erzähler I erreichte, stand der König noch auf Feld 46. :? Aber der Weg war frei und die beiden Apfelnüsse, die mir noch fehlten, lagen in nur zwei Feldern Entfernung voneinander, also konnte der König noch gerade rechtzeitig durchflitzen. Für Kheela und Forn habe ich mir zu Anfang einen Schild besorgt, und später einen zweiten, aber Forn hat davon nur eine Hälfte gebraucht.
- Die Apfelnüsse sollten überall erwürfelt werden können, nicht nur im Wald! Sonst wird das Sammeln von ihnen zu einfach. Und ein Hinweis, dass die Apfelnüsse auch später noch nüzlich werden können, wäre nett.
- Weshalb bekommt gerade Forn den Pfeil, während alle anderen ein Symbol auf die Legendenleiste gelegt bekommen? Bei Forn würde sich sein Heldenwappen anbieten, bei ihm haben wir es ja als einziges. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, wie notwendig es überhaupt ist, die Karte in jedem Fall zu lesen. Der einzige Zweck ist ja, dass Reka in jedem Fall neu verteilt wird, aber ob das aber überhaupt nötig ist, ist fraglich. Es ist ja durchaus möglich, dass er sie noch gar nicht entdeckt hat
- Bei seiner Hauptaufgabe hatten wir doch einen anderen Mechanismus gewählt? Pro Erzählerbewegung nach eigenem Ermessen null bis zwei Felder plus ein weiteres pro Apfelnuss? Ich habe das zumindest so gespielt, und es hat auch funktioniert. (Auch wenn der Troll, den der Fluggor mir mitten in den Weg gesetzt hat, schon nervig war.)
- Es sollten auch Kreaturen abgelenkt werden können, die noch nicht im Weg sind. Außer für Forns Aufgabe gibt es ja keine weiteren Vorteile, wenn eine Kreatur sich hingelegt hat.

Kheela: Die erste Aufgabe wurde auf C beendet. Für die zweite Aufgabe habe ich insgesamt vier LP gelöscht und drei Schildseiten gebraucht (eine vom Bruderschild). Ein FP lag zum Schluss noch auf M.
- Sie sollte ein beliebiges Feuerplättchen entfernen können, nicht nur das unterste.
- Wenn Vara alleine gegen ein Lichtplättchen kämpft, dann muss der weiße Würfel den Wert momentan übertreffen. Ich weiß nicht, ob die kleine Erschwernis wirklich die zusätzliche leichte Kompliziertheit wert ist, aber wenn es beibehalten wird, sollte das übersteigt auf jeden Fall fett, sonst wird es übersehen.
- Ich schulde euch noch ein N :oops:
Kheela zupfte erschöpft das weiße Tuch zurecht, das sie über den runden Schild gelegt hatte. Sie wünschte so sehr, sie würde es nie mehr lüften müssen. Doch sie wusste, es würde noch viel Wasser die Narne hinunterfließen, bis wirklich Frieden einkehren konnte in den Flusslanden. Eine zarte Kinderstimme riss sie aus ihren Gedanken. "Hüterin! Da ist etwas im Fluss. Es hat die Boote zerschlagen und ..." Ein keuchendes Mädchen stand in ihrer Türöffnung. "Bitte! Hilfst du uns?" Kheela war einen letzten wehmütigen Blick auf den scheinbaren Frieden des weißes Tuchs. "Ich? Nein." Wasser sammelte sich auf dem Boden, in der Luft, um ihren Stab. Umspülte ihre Knöchel, liebkoste ihr Gesicht. Einen kurzen Moment lang spürte sie die unsichtbare Verbindung und Frieden erfüllte sie. "WIR werden helfen. Ich bin nie allein. Und ihr seid es auch nicht."
Meinungen erbeten.

Orfen: Die erste Aufgabe war Teamwork pur. Hat auch tadellos funktioniert. Verstehe ich es richtig, dass ein Bauer, der von irgendeinem anderen Helden zu irgendeinem Ziel (auch zur Taverne) gebracht wurde, für Orfens erste Aufgabe automatisch ein Scheitern bedeutet? Können wir an sich so beibehalten, es könnte aber noch etwas deutlicher gemacht werden.
- Story... :| Ich weiß nicht ... Sie ist nicht absolut katastrophal, aber die kriegen wir stimmungsvoller hin. (Sorry, Boggart, falls das an dich geht.) Ich meine mich zu erinnern, dass hier irgendwo schon schönere (wahrscheinlich aber auch längere) rumgeisterten.
EDIT: Gefunden, Seite 16 f. Aber die waren noch in Kombination mit Fenn...
- Die KP haben gut funktioniert, bei G konnte ich praktischerweise zwei Wardraks entfernen. Nur die KP auf Feld drei waren keine gute Idee. Mir ist nämlich aufgefallen, dass die Kreaturen nicht (wie ich damals wohl dachte) über Feld 19 in die Taverne laufen, sondern über 20, 22, 24, 25, 31, 35, 34 und dann erst 72. Damit sind sie keine Bedrohung mehr. Ich habe die KP stattdessen auf Feld 30 gelegt. (@Boggart: Als Ersatz dafür, dass nur noch in jedem zweiten Spiel eine Kreatur da landet. 8-) ) Damit gehen sie nur noch über 35 und 34.

Freundschaftskarten: Jup. Hat geklappt, nur der arme Forn kam nur mit etwas Glück (bzw. Pech von Arbon) überhaupt zu einer Freundschaft. Und als er sich dann durch eine passende Ereigniskarte endlich noch mit Kheela hätte anfreunden können, kam mir der Buchstabe H dazwischen. Weshalb genau dürfen sich Helden ab H nicht mehr anfreunden? Das Aufheben von Einschränkungen ab I ist sinnig, aber wozu H?
Ansonsten war vor allem das Brot nützlich, es gab nämlich eine kleine Kennen-Lern-Party auf Feld 38. Bragor wurd auf einen Schlag von 7 auf 15 Wp hochgepusht. :mrgreen:
Zum Humpen: Wenn wirklich nur die beiden Freunde trinken dürfen, muss das auch irgendwie markiert werden. Also ein weiterer Humpen in die Ecke der beiden Heldentafeln, bis das Angebot genutzt wurde, oder so.

Wenn wir die Freundschaftskarten bald veröffentlichen (Je früher, desto besser, würde ich sagen. Auch wer gerade keine Zeit hat, wird unsere "Werbung" bestimmt nicht direkt wieder vergessen...) sollten wir noch irgendwo darauf hinweisen, dass man beim Anfreunden vorsichtig sein muss, da jeder nur zwei Freundschaften schließen kann. Wenn man nicht aufpasst, sitzt am Ende einer noch immer auf seiner Figur und seinem Standfuß, weil die anderen sich vorschnell angefreundet haben. Ab vier Spielern sind auch mehrere Grüppchen möglich, in dem Fall kann es sogar aufgehen und trotzdem sind nicht alle über Umwege miteinander befreundet. Tauschen auf einem Feld kann zwar immer noch (genauer: der eine legt hin, der andere nimmt auf), aber ein Falke wird nichts. Und vor allem das Gemeinsam-Kämpfen ist schon wichtig. :!:

Jede Belohnung nur ein mal können wir machen, damit es abwechslungsreicher wird, aber Freund und Feind wird trotzdem schwierig. Es gibt nämlich zwei Karten, die ein Brot ins Spiel bringen. Außerdem haben wir dann zwei Belohnungen für Freundschaftskarten (Brot und Humpen), die fast identisch auch im Kartenstapel sind.

Boggart hat geschrieben:Damit ist alles gleich wahrscheinlich und die Ergebnisse sind auch relativ leicht zu finde, da einigermaßen sortiert.

Stochastik müssen wir noch mal wiederholen... ;)
Es gibt zwar 21 Ergebnisse, aber die sind nicht alle gleich wahrscheinlich. Für die Päsche gibt es nur jeweils eine Möglichkeit, für die aus zwei verschiedenen Zahlen gebildeten Möglichkeiten aber je zwei. Die Wahrscheinlichkeit für 1/1 ist damit 1/36, die Wahrscheinlichkeit für 1/2 bzw. 2/1 dagegen 1/18. :geek:


Zeitschwestern: Es war ein Desaster...
Nein, ganz so schlimm war es nicht. An sich hat es schon funktioniert, auch wenn mir im Nachhinein auffiel, dass ich den angebrochenen Tag anders zu Ende geführt habe, als es in den aktuellen Regeln steht. Ich habe den Tag gewissermaßen einfach von vorne begonnen (also alle Zeitsteine auf Stunde sieben gelegt). Nach dem Muster könnten die Helden fast einen kompletten Tag geschenkt bekommen, wenn man schon vorher weiß, dass man die Zeitschwestern nimmt. Allerdings gefällt mir die jetzige Variante noch weniger. Angenommen der erste Held besiegt in seiner ersten Stunde einen Gor und löst damit I aus. Dann können alle Helden nur noch Überstunden machen (und der erste Held noch eine Stunde dazu). Es ist sogar de facto am besten, I erst möglichst spät am Tag auszulösen. Wenn alle Zeitsteine auf der siebten Stunde liegen, bekommt man auch hier einen kompletten Tag geschenkt, liegt erst einer auf der ersten, verliert man einen. Am gerechtesten wäre es, die Zeitsteine an der 4. Stunde spiegeln, also Zeitsteine auf der 2. Stunde werden auf die 6. gelegt und so weiter (Zeitsteine aus dem Überstundenbereich vorerst aufs Sonnenaufgangsfeld), und danach noch die Möglichkeit von Überstunden. Aber das ist vielleicht doch etwas umständlich. :?
So oder so (oder anders) muss erst der Sand erwürfelt werden, bevor man sich für eventuelle Überstunden entscheidet. Wie soll man sonst planen können?
Und die Sonnenaufgangsregelung kann auch weg, denke ich. Eine Zusatzregel ohne reellen Effekt kann man sich auch schenken. ;)
In meinem Spiel hat Forn - noch am ersten Tag (I), als gerade alle Zeitsteine auf Stunde 1 oder 2 lagen (der Hahn lag übrigens auf Stunde 1), eine Apfelnuss aufgenommen und alle Zeitsteine wanderten auf Stunde 5 zurück. Da habe ich mich nicht beschwert. ;)
Das Stundenglas konnte ich erst beim Tageswechsel K :arrow: L zusammenbauen, als ich eigentlich schon verloren hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 19 Sand gesammelt, mit Forn allein war ich damals in etwa genauso schnell. Aber Merrik kann eben nicht überall gleichzeitig sein und ich musste auch noch einen Fluggor besiegen, hatte also einen Tag weniger.
Ich würde jetzt daher die nötige Sandmenge erst mal um jeweils vier (?) erhöhen. Das kommt "zufälligerweise" bei genau den 19 raus, die ich hatte, schon klar. Aber es wird sowieso nicht die einzige Änderung bleiben.
Denn ganz ehrlich, ein Sieg war von Anfang an vollkomen unmöglich. Die Schwestern flitzen nur so über das Spielfeld, ärgerlicherweise meistens auch fast alle Felder am Stück, da die Tage meistens doch nach ungefähr der gleichen Zeit beendet werden. Bei einem Helden waren zwei Felder gerade recht, zumindest bei mir damals. Bei sechs Helden wurden es zwölf Felder - und das ist bei weitem zu viel. In zwölf Schritten lässt sich von jedem Feld aus jedes andere Feld erreichen, wenn man von den Gebirgsfeldern hinter Feld 66 absieht, wohin eh kein Sand kommen kann. (Wenn die Taubrücke nicht repariert ist, gibt es eine Ausnahme: Von 52 nach 26/27 und andersrum :P )
Da jeder Sand, den die Helden einsammeln, wieder irgendwo eingewürfelt wird, ist es ohne Riesenglück ganz und gar unmöglich, auch nur die zwei Tage zu überleben, die es braucht, um den Sand für das Strundenglas zusammenzusammeln. Schon am Ende des (verlängerten) ersten Tages hatte die Schwester (durch zugegebenermaßen teilweise extrem unglückliche Würfe zu extrem unpassenden Zeiten) drei von fünf Standfüßen eingesammelt. Die beiden verbliebenen wurden am nächsten Morgen durch vier weitere ergänzt, außerdem erhielt die Schwester Verstärkung. Ich bin fast stolz darauf, dass die beiden Schwestern zusammen trotzdem nur drei der übrigen sechs Standfüße für sich gewinnen konnten (beinahe vier). Das waren nach aktueller Regelung zwar noch immer zwei zu viel, aber ich habe trotzdem weitergespielt. Am nächsten Tag wurden die Schwestern dann von Fenn alleine besiegt, bevor sie sich auch nur bewegen konnten. :lol:
Meine Ideen, was helfen könnte:
- Anstatt einem gibt es zwei Stunden, zu der sich die Schwestern dafür nur je ein Feld bewegen. Problem: Dafür bräuchte man zwei Hahnenplättchen, wir müssten also NH UND DH voraussetzen.
- Es gibt nicht eine für alle verbindliche Stunde, zu der sich die Schwestern bewegen, sondern jeder Held würfelt am Anfang ein mal und die Schwestern bewegen sich, wenn SEIN Zeitstein SEINE Stunde erreicht. Problem: Die einzige sinnvolle Möglichkeit, das zu markieren, beißt sich mit den Freundschaftskarten.
- Wenn eine Schwester in ihrer ersten Bewegung einen Sand (oder ein Sand?) erreicht, bewegt sie sich nicht weiter. (Habe ich so gespielt, hat funktioniert, kann man übernehmen. Hilft aber nur begrenzt weiter.)
Letztendlich läuft es wohl auf eine dieser beiden Varianten hinaus:
a) An jedem Tag bewegen sich die Schwestern für den ersten und zweiten Zeitstein, der das Hahnensymbol erreicht, je zwei Felder, für alle weiteren nur je ein Feld weiter.
b) Für jeden zweiten Zeitstein, der das Hahnensymbol an einem Tag erreicht, gehen die Schwestern nur je ein Feld weiter.


Soweit erst mal von mir.
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Boggart » 17. März 2019, 16:01

Ok, wird wahrscheinlich eh ein Roman, da kann ich auch das wesentliche zitieren!

Schönes Testspiel, klingt gut! Aber ja, ist viel neues auf einmal dabei, ich denke, da sollten wir vielleicht noch eine Warnung irgendwo anbringen ;)

Vorab zu den Storytexten: Meine sind noch mit dem Anspruch entstanden, nicht zu lang zu sein und außerdem recht schnell. Nachdem ich dann eure gelesen habe, würde ich mich sehr freuen, wenn ich mich diesbezüglich zurückhalten dürfte, eure Texte find ich klasse!
@ Troll: deinen ewigen Rat lese ich (noch) nicht, will mich nicht zu viel spoilern...

Troll hat geschrieben:Da wir aber (sehr) langsam in die Endphase kommen, werde ich gerade etwas pingelig. Rechtschreibfehler habe ich aber noch ignoriert. ;)

Pingelig ist gut, an die Rechtschreibfehler sollten wir aber auch bald mal ran...

Ich habe die zweite Kreaturenwelle daher auf D veranschlagt, [...]
Was man noch ändern sollte:
- Die Primärziele von Bragor und Fenn können getauscht werden.
- Die Anzahl der goldenen Schilde bei einem bzw. mehr als vier Spielern wird momentan zweifach erwähnt, ein mal genügt.
- Die Einsatzregel kann an die Laufrichtungen angepasst werden.
- Der Vorgang des Ausscheidens sollte irgendwo noch mal erklärt werden. Also: Gegenstände auf Feld, Ziele weiterhin wie bei ursprünglicher Spielerzahl, ...
- Insbesondere mit Arbon könnten Sternchen mehr als nur knapp werden. Was auch immer man dagegen tun könnte. :?:

Ok, wird alles geändert.
Frage: Fe und B (die Primärziele kommen doch bei 6 Spielern garnicht vor?): können oder sollten? Ich werds mal ändern, aber mal noch für einen Solotest im Hinterkopf behalten.
Zu den Sternchen: Wir hätten theoretisch noch 4 Schwarze Zeitsteine und den Markierungsring, oder man legt die frei gewordenen Pergamente auf der Tagesleiste ab. Für das erste ein Sternchen und jedes weitere ein Pergament. Oder, da du ja schreibst, dass die Aufgabe recht heftig wird, wir lassen das erste Sternchen komplett weg... Ach nee, geht nicht, dann bekommen wir ein Problem mit der zweiten Aufgabe... Mist.

Arbon:
1. Es sollte aber noch mal erwähnt werden, dass der Zeitstein NACH dem Laufen bewegt wird und so auch Pergamente aufgedeckt werden, die Arbon in der Sternchenstunde erreicht.
2. Sehe ich das richtig, dass Arbon seine Sf nicht bekommt, wenn er die Aufgabe nicht abschließt? [...]
3. Ach, und die Pergamente sollten optimalerweise nicht aus dem Spiel, sondern zurück in den Vorrat kommen. [ebenso Kheela und Fenn]
4. Die Storytexte von "Bewahrer der Schwarzen Archive", B und N könnte ich mir vielleicht noch schöner vorstellen. Insbesondere, da Arbon bei Misserfolg seiner ersten Aufgabe momentan ja gar nicht Bewahrer wird... :?

1 und 3: wird gemacht!
2: Ja, ist so gedacht. Das abschließen der ersten Aufgaben ist kein Muss (ich wollte auch mal testen, wie es sich ohne machen lässt), vereinfacht aber auch bei allen anderen Helden die zweite wesentlich. Und die zwei Bewahrer im WW bringen ja nicht soo viel... Bei Kheela sind die WP vielleicht auch hilfreicher denn der Bruderschild, vor allem bei weniger Helden.
4: Texte: gerne. Aber ließ dir mal deinen N-Text zu Kheela nochmal durch und sag mir dann, wie sie einen Schild verstecken will, den sie nicht findet ;) Aber ja, ich versteh das Problem, vielleicht kann man es etwas allgemeiner formuliern...

Bragor:
1. Die Nebenaufgabe hat als einzige kein Zeitlimit, [...] die eigentliche Aufgabe kann er noch auf M abschließen, [...]. Wie wäre es, wenn er ab F auch die Brücke nicht mehr bauen kann? Dafür vielleicht den fehlenden Würfel etwas weniger drakonisch machen, so dass er sich erst ab 15 Wp auswirkt.
2. Beim Material fehlt noch das Holz. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob wir das wirklich brauchen. [...] Das einzige Problem sind Fluggors, die natürlich jeden Plan kaputtmachen können. [...] Wenn uns dagegen noch was einfällt, sollte das Holz mMn raus.
3. Bei der Brücke besteht noch Erklärungsbedarf. Eigentlich reicht ein Satz, nämlich "Die Felder 16 und 48 sind jetzt (noch immer nicht) benachbart." [...]
Die gleiche Frage, wenn auch von wesentlich kleinerer Bedeutung, stellt sich bei Fenns Brücke nach Feld 83.

1: Stimmt nicht ganz, auch Orfen hat kein Zeitlimit. Auch er kann seine Bauern theoretisch erst auf M zur Taverne bringen. Aber ja, das ist etwas anders. Störrt mich aber weniger, stattdessen vielleicht ein Hinweis, dass Flöte und Würfel ab F verloren sind? Den böse fehlenden Würfel würde ich dann aber behalten. Oder kein Hinweis und einen netter fehlenden Würfel ;)
2: Von mir aus kann das Holz weg. Die Fluggors sind gemein, ja. Entweder, das als "Risiko der vielen Helden" verbuchen oder einen Satz wie "..." - mir fällt grad keine halbwegs flüssige Formulierung ein, es wird so und so ein direkter Verweis auf Fenn. Vorschlag: wir packen den Fall ins FAQ, wenn sich jemand an diesem Fall stört und ihn ungerecht findet, sieht er dort, dass er die Kreatur auf das angrenzende Feld mit der kleinsten Feldzahl versetzen darf.
3: Der Satz ist gekauft. Ansonsten würde ich generell sagen: Brücken für Kreaturen (und Endgegner) gesperrt, Helden und von Helden mitbewegte/gesteuerte Figuren (Bauern/Schildzwerge u.ä.) dürfen passieren. Bragors Brücke kostet allen außer Bragor 2h, Fenns Brücke kostet nur 1h. Ok?

Frage: Bragor hat 7 SP generiert??? WOW!

Fenn:
1. Fenn musste sein Holz also komplett alleine schleppen.
2. Er benötigt drei Fluggors, nicht zwei.
3. Die erste Aufgabe erscheint mir bis B etwas hart, [...] Daher bin ich dafür, bei einer eins den Fluggor auf C zu stellen.
4. Mit Gift besiegte Fluggors sollten lieber noch 1 anstatt 0 Wp behalten [...].
5. Dass das Gift thematisch für Orfen ist, finde ich auch etwas unschön. [...] Ach, und der blaue Kasten ist etwas kurz geraten.

1: War Fenn denn da schon stark genug für das Holz der Zwerge? Dann braucht er ja sonst keines mehr. Witzig auf jeden Fall, das der Held, der am wenigsten SP haben kann, am meisten hatte :D
2: Für die Materialliste! Ich war erst etwas verwirrt ;)
3,4 und 5: Ja, werde ich ändern. Der Kasten ist aber nur wegen des Seitenumbruchs zu kurz ;)

Forn:
1. Die Apfelnüsse sollten überall erwürfelt werden können, nicht nur im Wald! [...] Und ein Hinweis, dass die Apfelnüsse auch später noch nüzlich werden können, wäre nett.
2. Weshalb bekommt gerade Forn den Pfeil, während alle anderen ein Symbol auf die Legendenleiste gelegt bekommen? Bei Forn würde sich sein Heldenwappen anbieten[...]. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, wie notwendig es überhaupt ist, die Karte in jedem Fall zu lesen. Der einzige Zweck ist ja, dass Reka in jedem Fall neu verteilt wird, [...]
3. Bei seiner Hauptaufgabe hatten wir doch einen anderen Mechanismus gewählt? Pro Erzählerbewegung nach eigenem Ermessen null bis zwei Felder plus ein weiteres pro Apfelnuss?
4. Es sollten auch Kreaturen abgelenkt werden können, die noch nicht im Weg sind.

1: Ähm ja, hab ich irgendwie an der falschen Stelle reingepackt... Standardsystem HW und KW.
2: Heldenwappen ist eine gute Idee. Da merkt man mal wieder, dass ich die dunklen nicht habe... Sein müssen tut die Karte nicht unbedingt, aber ich find es ganz nett. Es macht es nochmal etwas interessanter, denk ich, aber dank unserem Läufer nicht unbedingt schwerer. Eventuell sogar leichter, weil man sich eine noch nicht entdeckte Reka etwas näher ans Ziel legen kann... hmmm, vielleicht doch nur für Forns Aufgabe...?
3: Man, der zweite Fehler, der mir da unterlaufen ist! Wird natürlich noch geändert!
4: Ok!

Kheela:
1. Sie sollte ein beliebiges Feuerplättchen entfernen können, nicht nur das unterste.
2. Wenn Vara alleine gegen ein Lichtplättchen kämpft, dann muss der weiße Würfel den Wert momentan übertreffen.
3. Ich schulde euch noch ein N :oops:

1: Das steht auch noch nicht drin? Mannomann...
2: Werde ich ändern. Da Vara keine SP hat, fänd ich eine dahin gehende erschwernis zu stark!
3: Gefällt mir! Schön Gefühl- und Stimmungsvoll. Weiter oben gabs ja schon kleine Anmerkungen.

Orfen:
1. Verstehe ich es richtig, dass ein Bauer, der von irgendeinem anderen Helden zu irgendeinem Ziel (auch zur Taverne) gebracht wurde, für Orfens erste Aufgabe automatisch ein Scheitern bedeutet? Können wir an sich so beibehalten, es könnte aber noch etwas deutlicher gemacht werden.
2. Story...
3. Nur die KP auf Feld drei waren keine gute Idee. Mir ist nämlich aufgefallen, dass die Kreaturen nicht (wie ich damals wohl dachte) über Feld 19 in die Taverne laufen [...]. Ich habe die KP stattdessen auf Feld 30 gelegt.

1: Ja, siehts du richtig. Etwas deutlicher, mach ich!
2: Siehe oben :D
3: Gut, dass du das sagst, dass ist auf meiner Karte auch noch falsch!
Das heißt, wir hätten jetzt Feld 30 und 35? Das find ich etwas unschön... Feld 10 wäre eine bessere entsprechung für Feld 3, ist aber halt so klein... hmmm...

Freundschaftskarten:
1. Weshalb genau dürfen sich Helden ab H nicht mehr anfreunden? Das Aufheben von Einschränkungen ab I ist sinnig, aber wozu H?
2. Zum Humpen: Wenn wirklich nur die beiden Freunde trinken dürfen, muss das auch irgendwie markiert werden. Also ein weiterer Humpen in die Ecke der beiden Heldentafeln, bis das Angebot genutzt wurde, oder so.

1: Wollte ich auch noch rausschmeißen. I mag auch sinnig sein, dann wäre es aber auch die einzige Legende, bei der das so ist. Ach, nicht wild, für diese wurde das ganze ja konzeptiert. Oder sollen wird den Hinweis auf I auch weg lassen? Oder ist das etwas zu hart bei gleichzeitigem Hinlegen der entfernten Helden?
2: Können wir gerne machen. "Freund und Feind" scheidet ja wohl eh aus (für uns sowieso).

Wenn wir die Freundschaftskarten bald veröffentlichen (Je früher, desto besser, [...]) sollten wir noch irgendwo darauf hinweisen, dass man beim Anfreunden vorsichtig sein muss,

Ja, da geb ich dir recht!
Je früher, desto besser, auch das! So viel Energie bündelt der Wettbewerb wohl nicht.

Boggart hat geschrieben:Damit ist alles gleich wahrscheinlich und die Ergebnisse sind auch relativ leicht zu finde, da einigermaßen sortiert.

Stochastik müssen wir noch mal wiederholen... ;)
Es gibt zwar 21 Ergebnisse, aber die sind nicht alle gleich wahrscheinlich. Für die Päsche gibt es nur jeweils eine Möglichkeit, für die aus zwei verschiedenen Zahlen gebildeten Möglichkeiten aber je zwei. Die Wahrscheinlichkeit für 1/1 ist damit 1/36, die Wahrscheinlichkeit für 1/2 bzw. 2/1 dagegen 1/18. :geek:

Ich mochte meinen Mathe-LK sehr, nur Stochastik... war reines Auswendiglernen bei mir. Und ich hab nie so ganz verstanden, warum man gleichzeitig geworfene Würfel nacheinander betrachten muss...
Aufgrund dessen wären 9 Ereignisse vielleicht besser, 36:9=4. Oder man nutzt die unwahrscheinlicheren Päsche zum bewusten steuern: Das Ereignis, das am wenigsten bringt, bekommt keinen Pasch zugeordnet, alle anderen schon ;).

Zeitschwestern:
1. Am gerechtesten wäre es, die Zeitsteine an der 4. Stunde spiegeln, also Zeitsteine auf der 2. Stunde werden auf die 6. gelegt und so weiter (Zeitsteine aus dem Überstundenbereich vorerst aufs Sonnenaufgangsfeld), und danach noch die Möglichkeit von Überstunden. Aber das ist vielleicht doch etwas umständlich. :?
2. So oder so (oder anders) muss erst der Sand erwürfelt werden, bevor man sich für eventuelle Überstunden entscheidet.
3. Und die Sonnenaufgangsregelung kann auch weg, denke ich. Eine Zusatzregel ohne reellen Effekt kann man sich auch schenken. ;)
4. Ich würde jetzt daher die nötige Sandmenge erst mal um jeweils vier (?) erhöhen.

1-4: Ja, kann man alles so machen, denke ich. 1 stell ich mir einfacher vor als die aktuelle Regelung.

Meine Ideen, was helfen könnte:
- Anstatt einem gibt es zwei Stunden, zu der sich die Schwestern dafür nur je ein Feld bewegen. Problem: Dafür bräuchte man zwei Hahnenplättchen, wir müssten also NH UND DH voraussetzen.
- Es gibt nicht eine für alle verbindliche Stunde, zu der sich die Schwestern bewegen, sondern jeder Held würfelt am Anfang ein mal und die Schwestern bewegen sich, wenn SEIN Zeitstein SEINE Stunde erreicht. Problem: Die einzige sinnvolle Möglichkeit, das zu markieren, beißt sich mit den Freundschaftskarten.
- Wenn eine Schwester in ihrer ersten Bewegung einen Sand (oder ein Sand?) erreicht, bewegt sie sich nicht weiter. (Habe ich so gespielt, hat funktioniert, kann man übernehmen. Hilft aber nur begrenzt weiter.)
Letztendlich läuft es wohl auf eine dieser beiden Varianten hinaus:
a) An jedem Tag bewegen sich die Schwestern für den ersten und zweiten Zeitstein, der das Hahnensymbol erreicht, je zwei Felder, für alle weiteren nur je ein Feld weiter.
b) Für jeden zweiten Zeitstein, der das Hahnensymbol an einem Tag erreicht, gehen die Schwestern nur je ein Feld weiter.

Ich hatte es ausgeschlossen, dass man den Tag vorzeitig beenden kann. Das hätte in deinem Fall viel geholfen, oder? Vielleicht sollte man das wieder einführen oder aber alternativ erlauben, seinen Tag auch vor der 7. Stunde zu beginnen (also zB zur 5.). Das generell, auch ohne Blick auf die Bewegung der Schwestern.

Bewegungsende beim Sand ist aber auf jeden Fall geritzt.
Das Hauptproblem ist, dass sich die Schwestern zu viel auf einmal bewegen, oder? Es sind nicht prinzipiell die 12 Schritte am Tag ein Problem, sondern, dass die quasi alle auf einmal kommen.
Da wären zwei Stunden für die Schwestern vielleicht wirklich hilfreich. Die neutralen Zeitsteine sind noch frei, oder??
Personalisierte Bewegungen sehe ich wie du auch etwas problematisch. Da müsste man sich bei den anderen Helden bedienen: Maximal 6 Spieler, Orfen in Gelb. Dann könnten wir je 2 Würfel in den Farben blau, grün, grau, dazu noch 2 Holzplättchen in lila, blau und grün. Jeder Held bekommt eines auf die Heldentafel und das entsprechend andere markiert dann die Stunde, zu der die personalisierte Schwesternbewegung statt findet :mrgreen: .
Ich find das doch etwas chaotisch...

So, ich hab dann mal wieder für ein paar Tage Arbeit vor mir!
Vielen Dank und viele Grüße
Boggart
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Troll » 17. März 2019, 21:00

Boggart hat geschrieben:Fe und B (die Primärziele kommen doch bei 6 Spielern garnicht vor?): können oder sollten? Ich werds mal ändern, aber mal noch für einen Solotest im Hinterkopf behalten.

Ja, perfekt! Ich fand die Idee gut und konnte zumindest feststellen, dass Fenns erste Aufgabe ihn zur Taverne führt (wer hätt´s gedacht) und dass die Fluggors der zweiten auch nur bei Kreaturen im Rietland erscheinen, während die Brücke zum Turm wohl nur ein kurzer Abstecher ist. Aber Tests sind natürlich aussagekräftiger.

Boggart hat geschrieben:Wir hätten theoretisch noch 4 Schwarze Zeitsteine und den Markierungsring, oder man legt die frei gewordenen Pergamente auf der Tagesleiste ab. Für das erste ein Sternchen und jedes weitere ein Pergament. Oder, da du ja schreibst, dass die Aufgabe recht heftig wird, wir lassen das erste Sternchen komplett weg... Ach nee, geht nicht, dann bekommen wir ein Problem mit der zweiten Aufgabe... Mist.

Pergamente auf Tagesleiste ist gut. Zum Schwierigkeitsgrad: Wenn wir ihn etwas senken wollen, könnten wir auch (jeweils oder nur beim ersten Wurf) Würfelwert plus 1 nehmen. Aber ich weiß nicht, ob das nötig ist, bei mir fiel der Würfel schon sehr ungünstig. Die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich direkt ein Sternchen auf Stunde 1, dann ein Sternchen/Pergament auf Stunde 2 und dann auf Stunde 3 landet, liegt bei 1/120. Und weil es dann eine 6 wurde, hatte ich sogar in diesem ungünstigsten aller Fälle noch eine Chance von 2/3.
@Boggart: Bei mir ist es noch nicht so lange her...

Boggart hat geschrieben:Aber ließ dir mal deinen N-Text zu Kheela nochmal durch und sag mir dann, wie sie einen Schild verstecken will, den sie nicht findet ;)

Das ... ist ein Punkt... :lol:
Vieleicht das nie mehr im zweiten Satz durch ein niemals ersetzen, dann könnte es so oder so funktionieren? :?

Bragor:
Boggart hat geschrieben:1: Stimmt nicht ganz, auch Orfen hat kein Zeitlimit. Auch er kann seine Bauern theoretisch erst auf M zur Taverne bringen. Aber ja, das ist etwas anders. Störrt mich aber weniger, stattdessen vielleicht ein Hinweis, dass Flöte und Würfel ab F verloren sind? Den böse fehlenden Würfel würde ich dann aber behalten. Oder kein Hinweis und einen netter fehlenden Würfel ;)
2: Von mir aus kann das Holz weg. Die Fluggors sind gemein, ja. Entweder, das als "Risiko der vielen Helden" verbuchen oder einen Satz wie "..." - mir fällt grad keine halbwegs flüssige Formulierung ein, es wird so und so ein direkter Verweis auf Fenn. Vorschlag: wir packen den Fall ins FAQ, wenn sich jemand an diesem Fall stört und ihn ungerecht findet, sieht er dort, dass er die Kreatur auf das angrenzende Feld mit der kleinsten Feldzahl versetzen darf.
3: Der Satz ist gekauft. Ansonsten würde ich generell sagen: Brücken für Kreaturen (und Endgegner) gesperrt, Helden und von Helden mitbewegte/gesteuerte Figuren (Bauern/Schildzwerge u.ä.) dürfen passieren. Bragors Brücke kostet allen außer Bragor 2h, Fenns Brücke kostet nur 1h. Ok?

Frage: Bragor hat 7 SP generiert??? WOW!


1: Also, wenn Orfen es bis M nur mit seinen Startschilden aushält, muss ich meine Einschätzung zur Schwierigkeit noch mal überdenken. :lol: Aber ja, du hast schon recht. Bragor funktioniert, also warum noch groß daran rütteln?Er bekommt die Hälfte seiner Belohnung vielleicht geschenkt, aber bei genauerer Betrachtung muss er dafür mit seinem Würfel zahlen.
Wahrscheinlich wäre ein Hinweis doch ganz nett. Ich finde die Idee einer kleinen Überraschung zwar lustig ( :twisted: ), aber ab dem zweiten Bragorspiel ist die sowieso weg und alle anderen sind auch vorgewarnt. (Und testen werden wir vermutlich auch so, als ob wir es schon wüssten.)
2: "Hinweis im Spiel mit Fenn: Wenn ein Fluggor eine Kreatur genau auf Feld 55 absetzt (aber nicht, wenn sie nach dem Absetzen durch Überspringen dorthingelangt) wird die Kreatur nach Feld 51 versetzt und der Brunnen bleibt im Spiel." Wir haben ja Platz auf C.
3: OK
Antwort: Nur 6, den Nebel-Sp hatte ich vergessen. ;)

Forn:
Boggart hat geschrieben:Sein müssen tut die Karte nicht unbedingt, aber ich find es ganz nett. Es macht es nochmal etwas interessanter, denk ich, aber dank unserem Läufer nicht unbedingt schwerer. Eventuell sogar leichter, weil man sich eine noch nicht entdeckte Reka etwas näher ans Ziel legen kann... hmmm, vielleicht doch nur für Forns Aufgabe...?

Hm, ich glaube, da tut sich nicht viel. Wenn der Platz auf der Karte knapp wird, sollte es wahrscheinlich weggelassen werden. Wenn wir es drinnenlassen, muss dafür irgendjemand ein Bildchen weniger raussuchen und bearbeiten, weil wir dann eine D-Karte für Forn haben... ;)
Ich würde jetzt erst mal vorschlagen, Reka verteilen nur bei Erfolg, sonst Karte ganz raus. Übrigens: Zählen 9 und 64 beide als Nebelfelder?

Boggart hat geschrieben:Orfen: Das heißt, wir hätten jetzt Feld 30 und 35? Das find ich etwas unschön... Feld 10 wäre eine bessere entsprechung für Feld 3, ist aber halt so klein... hmmm...

Oh mann, darauf hätte ich kommen können! :oops: Aber Feld 10 wird eben leicht übersehen... :D
Also, die Größe ist für mich kein Hindernis. Von mir aus sofort ändern!

Freundschaftskarten (wie gerechtfertigt ist der Plural eigentlich, falls wir es auf einer Karte schaffen?):
Boggart hat geschrieben:I mag auch sinnig sein, dann wäre es aber auch die einzige Legende, bei der das so ist. Ach, nicht wild, für diese wurde das ganze ja konzeptiert. Oder sollen wird den Hinweis auf I auch weg lassen? Oder ist das etwas zu hart bei gleichzeitigem Hinlegen der entfernten Helden?

Ich denke nicht, dass das Hinlegen einen Unterschied macht, es könnte höchstens sein, dass der Endgegner ein Problem wird, falls Forn zu wenig Wp hatte. Vielleicht bei jeder Legende fünf Buchstaben vor Schluss alle Beschränkungen auflösen? Wahrscheinlich keiner meiner besseren Einfälle ... Aber womöglich das Gemeinsam-Kämpfen nur gegen Endgegner auch ohne Freundschaft gestatten?

Boggart hat geschrieben:Aufgrund dessen wären 9 Ereignisse vielleicht besser, 36:9=4

8 kann man auch schon mit gleicher Wahrscheinlichkeit erwürfeln, falls man bereit ist, ein paar Würfe zu wiederholen (wird sich bei einmaligen Belohnungen sowieso nicht vermeiden lassen). Aber wenn uns 9 einfallen, umso besser.

Zeitschwestern:
Boggart hat geschrieben:1 stell ich mir einfacher vor als die aktuelle Regelung.

Einfacher im Sinne von leichter oder von unkomplizierter? ;) Aber ist m.E. bisher die sinnvollste Regelung.

Boggart hat geschrieben:Ich hatte es ausgeschlossen, dass man den Tag vorzeitig beenden kann. Das hätte in deinem Fall viel geholfen, oder? Vielleicht sollte man das wieder einführen oder aber alternativ erlauben, seinen Tag auch vor der 7. Stunde zu beginnen (also zB zur 5.). Das generell, auch ohne Blick auf die Bewegung der Schwestern.

Manchmal frage ich mich, ob ich nicht besser Leander heißen sollte, so blind bin ich... 8-)
Später beginnen ist mir lieber als vorzeitig beenden, sonst geht die eigentliche Einschränkung teilweise wieder verloren.
Ich hätte da höchstens Bedenken, falls das Hahnensymbol auf die sechste Stunde erwürfelt wird. Aber wenn wir das jetzt noch mit den zwei Stunden für die Schwestern kombinieren, sollte dem nichts mehr im Wege stehen. Ach so, um endgültig auf Nummer sicher zu gehen vielleicht noch jeden Morgen neu erwürfeln?

Ich denke, so teste ich die Schwestern noch mal (I habe ich mir in weiser Voraussicht abfotografiert) und dann vielleicht auch gleich noch die anderen Endgegner. Ich bin gespannt, ob 60 Sp bei Trollfürst und Herold nicht vielleicht doch etwas viel sind...

@Boggart: Du hast geschrieben, dass Reka womöglich vom Roman abweicht. Wenn wir also doch darauf verzichten, sie selbst zu erskortieren und stattdessen nur vorschreiben, ein Held muss sie ab D besuchen und einer muss bei I auf Feld 17 stehen... Bleibt nur die Frage, wie wir die erste Bedingung begründen sollen.

Gruß, Troll


PS:
Boggart hat geschrieben:Dann könnten wir je 2 Würfel in den Farben blau, grün, grau, dazu noch 2 Holzplättchen in lila, blau und grün. Jeder Held bekommt eines auf die Heldentafel und das entsprechend andere markiert dann die Stunde, zu der die personalisierte Schwesternbewegung statt findet :mrgreen: .

DAS wird auf jeden Fall übernommen! :lol: :lol:
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Boggart » 18. März 2019, 19:22

So, bevor ich auf den nächsten Roman antworte, bau ich erst die Änderungen ein. Bis Forn bin ich schon gekommen (Gedächnisstütze für mich :roll: ).

Grob überflogen klingt das alles aber recht gut!

Viele Grüße und gute Nacht!
Boggart
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Re: Projekt: Das Lied des Königs

Beitragvon Boggart » 19. März 2019, 11:11

So, ich kommentier jetzt nur Sachen, die ich nicht geändert habe (war allerdings zu faul, um den Änderungen eine neue Farbe zu verschaffen... folglich schmeiß ich die Farben bald raus).

Troll hat geschrieben:
Boggart hat geschrieben:Wir hätten theoretisch noch 4 Schwarze Zeitsteine und den Markierungsring, oder man legt die frei gewordenen Pergamente auf der Tagesleiste ab. Für das erste ein Sternchen und jedes weitere ein Pergament. Oder, da du ja schreibst, dass die Aufgabe recht heftig wird, wir lassen das erste Sternchen komplett weg... Ach nee, geht nicht, dann bekommen wir ein Problem mit der zweiten Aufgabe... Mist.

Pergamente auf Tagesleiste ist gut. Zum Schwierigkeitsgrad: Wenn wir ihn etwas senken wollen, könnten wir auch (jeweils oder nur beim ersten Wurf) Würfelwert plus 1 nehmen. Aber ich weiß nicht, ob das nötig ist, bei mir fiel der Würfel schon sehr ungünstig.

Wir haben das Problem, dass ab B Pergamente für seine Hauptaufgabe Pergamente brauchen. Die nächsten Kreaturen kommen zwar erst später, aber Nebelgors können auch da schon aufkreuzen. Hier wirds kompliziert...
Allerdings hab ich es schon in soweit geändert, dass sich der Skral bewegt, wenn der Zeitstein die markierte Stunde verlässt. Das wäre dann eine Mischung aus deinem ersten und zweiten Vorschlag.

2: "Hinweis im Spiel mit Fenn: Wenn ein Fluggor eine Kreatur genau auf Feld 55 absetzt (aber nicht, wenn sie nach dem Absetzen durch Überspringen dorthingelangt) wird die Kreatur nach Feld 51 versetzt und der Brunnen bleibt im Spiel." Wir haben ja Platz auf C.

Ih würde Hinweise von einem Helden zu einem anderen gerne vermeiden, vor allem, wenn es nur ein Fall ist... es ist eh relativ unwahrscheinlich, und was ist, wenn man doch mal den 45er rettet und dann ein Fluggor kommt? Ich würde das geringe Risiko ehrlich gesagt in kauf nehmen. Dafür hat Bragor ja einen Hinweis für F bekommen ;)

Forn:
Hm, ich glaube, da tut sich nicht viel. Wenn der Platz auf der Karte knapp wird, sollte es wahrscheinlich weggelassen werden. Wenn wir es drinnenlassen, muss dafür irgendjemand ein Bildchen weniger raussuchen und bearbeiten, weil wir dann eine D-Karte für Forn haben... ;)
Ich würde jetzt erst mal vorschlagen, Reka verteilen nur bei Erfolg, sonst Karte ganz raus. Übrigens: Zählen 9 und 64 beide als Nebelfelder?

Ich komm nicht ganz mit, es ist doch eh nur eine Karte "das Geschenk der Hexe"... Hab das mal noch gelassen.
Dafür aber Feld 9 als Nebelfeld ausgeschlossen und Feld 64 dazu genommen, also die Originalen Nebelfelder.

Zum Rest meld ich mich später, das Privatleben ruft!

Viele Grüße
Boggart
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