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Rundon

Re: Rundon

Beitragvon Taris Norr » 20. Juli 2021, 11:36

Brunnen, Sonnenaufgang, Hädnler, Nebel und ähnliches würde natürlich ihc übernehmen. Ich möchte nur den Plan, mit den Feldern, mehr nicht.
Natürlich bin ich auch über Discord erreichbar. Ich bin im Andor-Server.

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Re: Rundon

Beitragvon Taris Norr » 25. Juli 2021, 13:30

Endlich!
Sie ist offiziell oben.
Meine Rundon Legende ist nun hier zu finden.
Zudem ist in der Taverne ein Typ aufgetaucht der von Maschienen erzählt hat.
Kjall ist nun als Held in Andor zu finden.
Der Link zu ihm ist hier.

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Re: Rundon

Beitragvon Taris Norr » 3. September 2021, 12:12

Der Steinsammler

- Vor über 300 Jahren -
Ein Agren fuhr mit einem Schiff in das ferne Lande Hadria. Er war unehelich geboren worden und seine Eltern hatten ihn einem Zwerg namens Garz anvertraut, welcher ihn zu den Zauberern von Yra bringen sollte.
- Jetzt -
Ein alter Agre, gekleidet in eine blaue Robe, läuft langsam über den Boden und scheint nach etwas zu suchen. Leise murmelt er: „Wo, wo, wo? Er sollte hier sein!“ Er lief weiter, unbeirrt von einer Gruppe dreier Personen, die sich ihm näherten. „Entschuldigt alter Mann, wir haben uns verlaufen.“ Sprach ihn einer der drei an. Es war ein Skelett. Der Alte musterte die Gruppe genauer und erkannte, es handle sich um ein Skelett, einen Gor und einen Krahder. „Verlaufen? Hier im Grauen Gebirge? Man kann sich hier gar nicht verlaufen. Folgt einfach der Zwergenstraße. Ihr wollt doch nach Krahd, richtig?“ Die drei tuschelten kurz, dann trat der Krahder vor und sagte: „Nein. Wir wollen nicht nach Krahd, wir suchen jemanden. Um genauer zu sein etwas. Gerüchte eines Hornwardracks haben uns erreicht.“ Der Alte erstarrte als er den Namen der Kreatur hörte. „Honrwardrack, sagt ihr. Oh, ich habe schon von diesen Wesen gehört, doch leider keines gesehen.“ „Uns wurde gesagt, ein Arge, der in Yra ausgebildet wurde, könne uns helfen.“ Warf der Gor ein. Der Alte musterte ihn und fragte daraufhin: „Wie kann ich euch den helfen? Ihr sucht doch mich, nicht wahr? Wurde euch ein Name genannt?“ „Ja, Ühra“ „Typisch! Ihr müsst wissen, als ich herkam, kannte mein Volk die Zauberschule nur aus Legenden. Schon gar nicht wussten sie, wie man es ausspricht. Als ich sagte ich käme von Yra, nannten sie mich kurzer Hand: Der von Ühra. Wie sollten sie aus wissen, wie es richtig heißt. Das alles verkürzte sich über die Jahre und nun ruft man mich Ühra.“ Die drei kugten kurz verdutzt, dann sagte der Krahder: „Ich bin Ragomiter und …“ Der Gor unterbrach ihn mit: „Ich bin Lostinn“ „Und ich bin Kistrog.“ Vollendete das Skelett die angefangene Namensprozedur. „Ich kann den Hornwardrack für euch aufspüren, doch das braucht seine Zeit. Zudem brauche ich eure Hilfe. Besorgt mir Sternenkraut und einen Edelstein.“ Ragomiter tat wie ihm geheißen und brachte nach kurzer Zeit ein Sternenkraut und einen roten Edelstein. In der Zwischenzeit hatte Ühra einen Topf mit Wasser gefüllt und erhitzt. Nun gab er das Sternenkraut hinzu. Er rührte um und wartete kurz. Zuletzt gab er den Edelstein hinzu. Der Edelstein schmolz in der Brühe und Verwunderung war in den Gesichtern der Drei zu lesen. Dann stieg Rauch auf und in diesem zeigte sich ein Bild. Der Hornwardrack war abgebildet. „Geht und tötet diese Kreatur“, sagte Ühra. „Dann aber bringt mir den Stein, auf dem sie schläft.“ Ragomiter gab sein Einverständnis und zog los.
Als er wiederkam, gab er Ühra einen komischen Stein, auf dem ein Symbol eingeritzt war. Die Augen des Agren leuchteten und er nahm den Stein an sich. Er flüsterte etwas, dann leuchtete der Stein blau auf und verschwand zusammen mit seinem Träger. Noch kurz zeichnete sich Verwunderung auf den Gesichtern der Drei ab, doch dann machten sie sich zurück auf den Weg nach Andor.
In einer dunklen Kammer erschien plötzlich Ühra. Sein Teleportationszauber hatte gewirkt. Nun gab er den Stein einem anderen Wesen und sprach: „Es ist vollbracht, Meister. Ihr werdet erneut aufsteigen können.“ Das andere Wesen, welches zuvor nur ein Schatten gewesen war, nutzte die Magie des Steins und manifestierte seine Gestalt. Ühra gegenüber stand der dunkle Zauberer Varkur, welcher nun nicht mehr Qurun war, sondern wieder er selbst. Nicht einmal die Krahder hatten Andor brechen können, aber er würde es schaffen. Sie waren nicht auf ihn vorbereitet.

Nun ist auch Ühra hier als neuer Held der Bonusbox verfügbar.
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Re: Eine Weihnachtsgeschichte in Rundon

Beitragvon Taris Norr » 28. Dezember 2021, 09:36

Es schneite. In einer kleinen Hütte nahe einem gefrorenen Fluss saß ein alter Mann. Er würde in einem Tag 203 Jahre alt werden. Er dachte an all seine Freunde zurück, an alles, was er erlebt hatte. Er hatte Viele sterben sehen und würde selbst bald sterben. Er hätte bereits seit über 60 Jahren tot sein sollen. Auch wenn die Thorne alt wurden, so alt auch wieder nicht. Nachdem Rastak plötzlich gestorben war, war Panik ausgebrochen. Es hatte alles so gut ausgesehen, nachdem er die Schlacht der Krahder überlebt hatte und seine Wunde doch geheilt war. Da traf es die Bevölkerung wie einen Schlag, als man hörte, er sei an den Nachwirkungen der Kämpfe zusammengebrochen. Eine faule Lüge, aber was hätte man den Leuten sagen sollen? Die Wahrheit? Dass ihr König von einer unbekannten Person vergiftet worden war? Von mir. Ich hatte es getan, weil er mich darum bat. Er wusste, wie gut ich mich mit Kräutern auskannte. Er war des Lebens leid geworden. War es das, was das Volk wirklich hören wollte, oder waren sie mit der Lüge nicht doch besser davongekommen? Nicht einmal seinen eigenen Sohn hatte er eingeweiht. Und dieser ist ja nun auch weg. Seit dem Verschwinden von Ragomiter und Argwydd ist ein Machtvakuum ausgebrochen. Nun wird die einst so stolze Nation Rundon von einem Haufen alter fettgefressener Barone und Fürsten regiert. Was ist aus diesem Land geworden? Ich verstehe nicht mehr, was noch zu tun ist. Warum erzählt ihr mir das? Warum jetzt, warum mir? Der Alte schreckte hoch und sah sein Gegenüber lange an, bevor er antwortete. Weil ich hoffe, dass du aus meinen Fehlern lernen kannst. Damit die Geschichte dieses Landes nicht vergessen wird. Ach, es gibt viele Gründe. Dann solltest du dir überlegen, warum nur ich sie höre. Nutze dein Wissen und mach die Welt ein bisschen besser. Schreibe auf, was du weißt. Nach dem Tod von Lifornus braucht Rundon jemanden, der seine Chronik weiterführt. Sei du diese Person. Vielleicht hast du recht. Ja, das werde ich tun. Ein Lächeln umspielte die Lippen des alten Mannes. Sein Gegenüber erhob sich und verließ die kleine Hütte. Kaum war er nach draußen getreten, hörte es auf zu schneien und aus dem Schnee und dem Eis formte sich ein Schwert in der Hand des Fremden, dessen Haut nun blau zu schimmern begann.
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Re: Rundon

Beitragvon Taris Norr » 5. März 2022, 09:28

Die Herrschaft der Dunkelheit

„Herr Regent, hier ist jemand, der sie sehen möchte, er sagt, es wäre dringend.“
„Gut, lass ihn herein.“
Seit Argwyd verschwunden ist, Ragomiter ihn sucht und König Rastak gestorben war, ist nun ein anderer zeitweiliger Regent Rundons.
Die Türen des großen Saals gehen auf und hinein tritt ein Mensch, in einen schwarzen Umhang gehüllt. Er blickt den Regenten direkt in die Augen und dem Thorne blicken die Augen einer Katze entgegen. Langsam kommen schwarze Nebelschwaden unter dem Umhang hervor. Die Wachen zücken ihre Speere und nähern sich dem Ankömmling. Da schießen die Nebelschwade plötzlich blitz schnell auf die Wachen zu und umklammern diese. In wenigen Sekunden verlieren die Wachen jegliche Lebenskraft und sacken tot zu Boden. Nun steht der Fremde allein mit dem Regenten im Raum.
„Ich habe einen Vorschlag, Regent. Ihr wollt doch sicher weiterleben, nicht? Also empfehle ich, meinen Vorschlag an zu nehmen. Solange Argwyd und Ragomiter nicht da sind, habt ihr die gesamte Macht über das Reich Rundon. Ihr werdet also alle Wachen und Krieger,die in den Diensten des Königs stehen, entlassen und diese mit Kriegern ersetzten, die ich euch mitgebracht habe. Meine Wachen werden auf Euch aufpassen. Ihr könnt weiterhin so herrschen, wie hir wollt, jedoch natürlich unter meinem wachsamen Auge. Ich habe nur eine Forderung, für mein gütiges Geschenk, sollten Ragomiter oder Argwyd wiederkommen, so tötet ihr sie auf der Stelle und sendet Nachricht an mich, dass sie tot sind. Dann werden meine Krieger abziehen und ihr könnt als rechtmäßiger Herrscher Rundons bis zum Ende eures Lebens regieren. Widersetzt ihr euch jedoch meinen Bedingungen, heißt das für euch leider den Tod. Was haltet ihr von meinem Vorschlag?“
Der Regent nickt sprachlos, er hat Angst etwas Falsches zu sagen. Der Mann verlässt den Saal und in dem Moment, in dem er hinausgetreten ist, treten mehrere Gors und ein Skral durch die Tür hinein. Der Skral stellt sich vor den Regenten und verbeugt sich.
„Ich bin der neue Kommandant euer, genauer gesagt Vakurs, Wache.“
Damit verließen die Kreaturen den Sall und positionierten sich in der Burg. Varkurs Schrecken hatte Begonnen.
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Beitragvon Taris Norr » 23. Mai 2022, 16:13

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Beitragvon Taris Norr » 23. Mai 2022, 16:14

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Beitragvon Taris Norr » 23. Mai 2022, 16:15

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Beitragvon Taris Norr » 23. Mai 2022, 16:15

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Beitragvon Taris Norr » 23. Mai 2022, 16:16

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