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Kapitel 3: Die Jagd

Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Speerkämpfer » 30. März 2015, 19:12

Da Ken Dorr das Kommando hat, schlage ich folgende Maßnahmen vor:
-Wir schicken die Tavernengäste durchs Land und stacheln das Volk zu einem Aufstand auf!
-Wir bitten Kram um Waffen (für den Fall) und um einige Zwergenkrieger, um Dorr einzuschüchtern.
-Wir bestimmen einen vorrübergehenden Herrscher, wenn wir Dorr gestürzt haben (mein Vorschlag: Melchart!).
-Wir marschieren auf die Rietburg zu und umzingeln sie.
-Wir buddeln ein gaaanz tiefes Loch.
-Wir benutzen das Loch als Klo. :D
-Wir schnappen uns Dorr und schmeißen ihn in das Loch. :lol: :lol: :lol:
-Nach einer Stunde buddeln wir das Loch wieder zu und ernennen den von uns ausgesuchten als vorrübergehenden Herrscher! :mrgreen:
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Dharwyn » 30. März 2015, 19:37

Die Idee von Speerkämpfer finde ich gut, zumindest bis Melkart, das danach eher nicht mehr ;)

Was hat Orfen gesehen?
Also ich habe 2 Theorien:

1.) Es ist eine Armee von Trollen, Skralen, Gors und Wardraks, die von einem neuen, bösen herrscher angeführt wird und die richtung Rietburg zieht um den "schwachen Moment" auszunutzen.
Ein Angriff auf die Rietburg steht also kurz bevor.
Das würde für mich das dumpfe Geräusch (Kriegshorn) erklären und das ein Krieger wie Orfen "erstarrt".

2.) Die 2. Möglichkeit wäre Kenn Dorr, mit einer Armee, der vielleicht noch mehr Macht in Andor erlangen will und dem Volk nun zeigen will das ER den König rächt, das ER die Bedrohung abwendet etc.


Wo sich Reka aufhalten könnte weiß ich nicht, aber ich finde es klingt ein wenig nach Entführung. Vielleicht hat sie den ganzen Todeskampf des Königs in einer Vision vorhergesehen.
Da ich mit Speerkämpfers vermutug einhergehe, das Ken Dorr etwas mit dem Tod des Königs zu tun hat, könnte ich mir auch gut vorstellen das Reka in einem der Verließe der Rietburg kauert.

Der Hinweis das der Fluß einer Schlange ähnelt passt dann vielleicht nicht ganz, ausser vielleicht das mit der Schlange irgendwie Ken Dorr gemeint sein soll, ähnlich wie eine andere Schlangenzunge aus einer anderen Sage ;)
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon commander.adama » 30. März 2015, 19:51

Was ist mit Ordens großer Liebe, die in der Legende erwähnt wird, wenn er nun erstarrt, weil ihn der Ton, den er gehört hat, an etwas erinnert. Ob Kram uns unterstützen kann, weiß ich nicht, ich bezweifle das, er braucht doch den vierten Schild, deswegen hat er Offen auf die Suche danach ausgesandt. Vielleicht hat Reka ja auch etwas über den Schild herausgefunden. Die Entführung erscheint mir nicht unwahrscheinlich.
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Dharwyn » 30. März 2015, 19:53

Du hast Recht, es könnte mit seiner Liebe zusammenhängen, vielleicht ist sie es selbst, ob doch noch lebendig (wir haben nur gehört: Entführt und getötet, nicht aber das es Augenzeugen gab) oder aber sie erscheint als Geist, ob allein oder mehrere ist halt noch die Frage.


Ich würde vorschlagen, das wir jemanden aussenden um Orfen danach zu befragen, also was genau er gesehen hat, was einen so gestandenen Krieger erstarren lässt.
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon commander.adama » 30. März 2015, 19:57

Ja, vielleicht sollten wir erst mal Orfen befragen.

Ich verabschiedet mich für heute erst mal, Orfen in einem Beitrag zweimal falsch schreiben, ist definitiv zu viel. Gute Nacht! :oops:
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Carsten » 30. März 2015, 20:05

Hmm...
läßt sich eine Schlange mit einer Flöte besänftigen?
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Flo » 30. März 2015, 20:11

Ich glaube nicht, dass Reka entführt wurde, dann hätte sie keine Zeit gehabt, einen Hinweis zu hinterlassen bzw. hätte sie selbst nicht unbedingt gewusst, wohin sie verschleppt wird.
Wo sie ist, ist sie vermutlich freiwillig hingegangen. Vielleicht glaubt sie, an diesem Ort neue Hinweise zu finden, woher diese Gefahr, die uns allen droht, denn nun wirklich kommt...
Ein weiteres Tuch wurde in den Bergen gefunden. Das spricht dafür, dass Reka sich zu einem Ort außerhalb von Andor aufgemacht hat. Ich hoffe nur, sie übersteht die lange Reise gefahrenlos, vielleicht sollte ihr jemand nachreisen?
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Horus68 » 30. März 2015, 20:13

Ich wollte mich noch bedanken dafür dass wie wieder eine Bonuslegende bekommen haben und dafür dass diese SOLO ist ( spiel ja eh meist alleine) danke an die beiden Berliner Andori (Berdori :lol: ) für das Wagniss der Spur zu folgen und Dank dee Spielwiese dass sie hier mitgemacht hat. Zuletzt Danke meinem Schwager dass er mich NICHT hat einliefern lasen (Hä? Was willst du, spinnst du jetzt?)
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Dharwyn » 30. März 2015, 20:15

Hm, keine Schlechte Überlegung, das soll wohl gehen.
Aber was wenn es sich dabei gar nicht um eine Schlange handelt?

Vielleicht hat Orfen Vara, den Wassergeist gesehen, die, ebenso wie Orfen ihre Liebe verloren hat. Oder er hat seine Liebe in Wassergestalt gesehen. Denn wie Orfen erstarrte auch einst Etore beim Anblick des Wassergeistes.

Das könnte bedeuten das wir Kheela befragen oder aber das wir an einer ganz bestimmten Stelle des Flusses die Andorische Flöte spielen sollten.


Zu Reka: vielleicht reisst sie die Stofffätzen von ihrer Kleidung ab um uns Spuren zu hinterlassen, wie Brotkrumen quasi.
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Re: Kapitel 3: Die Jagd

Beitragvon Nico » 30. März 2015, 20:33

Ich denke auch, dass Reka uns diese Nachrichten, diese Stofffetzen hinterlässt, wie Brotkrumen, um eine Spur zu legen. Ein Stofffetzen beim Lagerfeuer in den Bergen und nun einer am Fluss. Auf beiden Stofffetzen befand sich die gleiche Nachricht. Ich denke nach wie vor, dass diese Nachricht wörtlich zu verstehen ist und wir uns den Fluss Narne als Schlange vorstellen müssen.
Ich verabschiede mich für heute und mach mich mal auf den Weg zu Feld 8 (das Auge der Schlange). Mal sehen, ob ich Reka dort finde...
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