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Tavernentratsch

Re: Tavernentratsch

Beitragvon Phoenixpower » 12. Januar 2022, 15:20

Ja, stimmt. Das mit den Ereignissen hat sich noch nie ergeben, ich hatte selten welche, die von der Invasorenstufe abhängen...
Und das zwei-Wellen-Spiel war mein erstes und aktuell letzes Spiel mit BP und A&T.

Ja, bei Stufe 6 sehe ich aktuell nicht viele Möglichkeiten, zu gewinnen. Vielleicht wenn ich ein paar hundert weitere Spiele hinter mir habe :roll:

LG Phoenixpower
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Meres » 14. Januar 2022, 14:14

Phoenixpower hat geschrieben:
Und wer weiß, vielleicht bin ich ja Gestaltwandler, wie Drukil? Phoenixpower, der Gestaltwandler aus Tulgor.


So was ließe sich bestimmt in der Geschichte einbauen. Voraussetzungen: Inspiration kommt über mich.


Phoenixpower hat geschrieben: Vielleicht sollte ich Mal einen Fan-Helden zu mir selbst gestalten? Wäre auf jeden Fall interessant, auch für mich selbst :)


Das mit dem Helden klingt interessant. Irgendwas wie ein Feuertakuri als Fähigkeit… Die Gestaltung eher als Takuri, oder als Hautwandler… Kann ich selbst einen nach diesem Thema erstellen, oder möchtest du das übernehmen?
P.S: Hat jemand von euch gute Grafiken zu Meres, die sich zum Heldenerstellen eignen? Eigentlich wollte ich dazu Heroforge verwenden, aber ein E-Mail Austausch mit rechtlichen Fragen läuft momentan nur sehr stockend an :? @Gilda?

Phoenixpower hat geschrieben: Ich hoffe, der Beitrag hier stört nicht.


Tut er nicht. Generell Kommentare, Feedback und Ideen wären mMn eher im Thema „Methode zum Schreiben einer Geschichte“ angebracht.

Die meisten Geschichtenschreiber in der Taverne machen zu Beginn ihrer Geschichte so viele Platzhalter, wie sie brauchen und bearbeiten die Beiträge nach und nach, wodurch die Geschichte dann in einem Block ist.


Das mit dem Block mache ich dann, wenn die Geschichte fertig ist.

Liebe Grüße, Meres
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Phoenixpower » 15. Januar 2022, 10:02

Meres hat geschrieben:Kann ich selbst einen nach diesem Thema erstellen, oder möchtest du das übernehmen?

Natürlich kannst du einen Gestaltwandler-Takuri erstellen, allerdings werde ich mich selbst wenn du das machst, nicht damit identifizieren sondern auch selbst einen Helden gestalten.

Meres hat geschrieben:[quote=Phoenixpower""]Und wer weiß, vielleicht bin ich ja Gestaltwandler, wie Drukil? Phoenixpower, der Gestaltwandler aus Tulgor.


So was ließe sich bestimmt in der Geschichte einbauen. Voraussetzungen: Inspiration kommt über mich.[/quote]
Nein, musst du nicht. Ich hab da eher wirklich über einen Helden nachgedacht, also mach dir keinen Stress indem du das unbedingt einbauen willst.

LG Phoenixpower
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 16. Januar 2022, 08:16

Hallo Tavernengäste

Heute mal ein Bericht von mir zu einem für mich neuen Spiel: Great Western Trail, 2. Edition, überraschend schon am Freitag für mich zur Abholung bereit.
Erst mal: die Anleitung ist ziemlich heftig, aber GWT ist nun mal ein so hoch gelobtes Spiel, da nimmt man das in Kauf.

Also hab ich heute, ziemlich genau um Mitternacht, mit 2 Spielern begonnen (GWT2 hat zwar einen Solomodus, ich wollte aber zuerst mal ausprobieren, wie das normale Spiel funktioniert).

Wie nach der Regel schon befürchtet, beim ersten Spiel musste ich für jeden Zug mindestens einmal nachschauen, was welche Karte genau bedeutet. Dadurch dauerte das erste Spiel auch wirklich lange, nämlich etwa 3 Stunden, das lag wohl auch an der Uhrzeit.

Mein Ersteindruck: ja, es ist interessant und ja, in meinem ersten Spiel habe ich mal nur einiges ausprobiert und sehr viel Potential erkannt, vor allem wird es wesentlich schwieriger, wenn man nicht (fast) jedes Gebäude mitnimmt. Der Punktestand ist wohl unerheblich, weil wenn ein Spieler voll auf Tempo setzt, kann das Spiel schnell aus sein und dann hat man auch schnell nur die Hälfte der Punkte oder weniger erreicht.
Zumindest denke ich, wenn ich das erste Mal gegen Sam, den Automa, spiele, werde ich wohl katastrophal abschneiden. Aber, man wird sehen.

Lieben Gruß, Galaphil
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Butterbrotbär » 16. Januar 2022, 22:47

Gum Jabbar hat geschrieben:
Butterbrotbär hat geschrieben:Und auch herzlich willkommen in der Taverne, Gum Jabbar! (Dune-Anspielung?)

Danke für das Willkommen ;)
Und um deine Frage kurz zu beantworten: Ja
Wobei es dort ja Gom Jabbar ist ;) ... keine Person, sondern die Nadel.

Und ich hoffe es stört nicht, wenn ich meine kleine Geschichte "Wolfstöter" in den Tavernen Gesprächen erzähle um Kaylan und Gum ein klein wenig vorzustellen ;)
Wie Phoenixpower schon gesagt hat: Natürlich stört das nicht, ganz im Gegenteil! :P
Hier dürfte es so einige geben, die gerne Andor-Geschichten lesen. Ich bin gespannt darauf, wie es mit mit Kaylan und Gum in dieser Troll(?)höhle weitergeht. :D

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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Moai » 17. Januar 2022, 15:10

Hallo Galaphil und Phoenixpower

Nachdem ihr in der letzten Zeit schon einiges von euren Spielerlebnissen erzählt habt, wollte ich jetzt auch mal wieder einen Spielbericht schreiben.
Zwar hatte ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen, mir kein neues Spiel mehr zu kaufen (außer natürlich die kommenden beiden Erweiterungen zu Everdell und evtl. - wenn sie es denn schaffen - die nächste Kontinent-Erweiterung zu Flügelschlag, wobei ich da sehr hoffe, dass es Südamerika werden wird), hatten mich die Skype-Abende in den letzten Wochen und weil ich das Spiel bereits schon kannte, dazu veranlasst, mir jetzt doch noch eines zu kaufen. Und dreimal dürft ihr raten, welches... 8-) :D

Am Sonntag war es dann Zeit für die ersten beiden Partien. Da meine Mitspielerin das Spiel noch nicht kannte, entschieden wir uns für das Einsteigerspiel. Also mit Ödnis-Feld statt Ödnis-Karte, mit den passenden Karten "Steigerung der Fähigkeiten" und mit zwei Geistern mit niedriger Komplexität. Wir wählten den Pfeilschnellen Blitzschlag und den Sonnengenährten Fluss, die beide sehr gut miteinander harmonierten.
Ich will jetzt nicht behaupten, dass das Spiel leicht war, aber es lief zumindest sehr gut. Beide Geister schafften es stets, mehrere Gebieten freizuhalten, so dass es in der Invasorenphase relativ häufig zu nur sehr wenigen "Wüten" oder "Bauen"-Aktionen kam. Und auch in der "Entdecken"-Phase waren die Dörfer und Städte so gut verteilt - fast alle nur in den Küstengebieten, dass nur wenige Entdecker neu dazu kamen.
So gewannen die beiden Geister das Spiel am Ende sogar in der Furchtstufe I mit lediglich 2 zusätzlich (zu den anfänglich) verteilten Ödnismarkern (wobei ich zugeben muss, dass wir 1 Marker wieder auf das Ödnis-Feld zurücklegen durften) und auch nur eine der IIIer-Invasorenkarten wurde aufgedeckt. Zu dem Zeitpunkt standen aber auch nur noch Entdecker auf dem Spielplan. Diese zu entfernen war dann nicht mehr schwer und so konnten wir die Insel tatsächlich vollständig von allen Invasoren befreien.

Anschließend - mit etwas Pause - begannen wir noch eine zweite Partie, diesmal in einer leicht schwereren Variante. Wir wählten wieder zwei weniger komplexe Geister - Lebenskraft der Erde und Flackernde Schatten - benutzten weiterhin das Ödnis-Feld, nahmen diesmal aber nicht die "Steigerungs"-Karten dazu, sondern machten es so wie in einem normalen Spiel: Also 4 Karten ziehen und 1 davon aussuchen.
Bei der Lebenskraft war es natürlich so, dass sie nur recht selten neue Karten zog. Meistens konzentrierte sie sich darauf, ihre ausgespielten Karten zurückzunehmen.
Die Schatten hingegen nutzten dieses Wachstum immer wieder.
Ansonsten merkten wir recht schnell, dass dieses Spiel ganz anders ablaufen würde als das erste Spiel, weil beide Geister nicht gerade berühmt war für ihre Zerstörungswut. Gerade die Schatten verbreiteten eher Furcht, als dass sie Schaden anrichteten.
Dementsprechend leerte sich das Spielfeld dieses Mal wesentlich weniger. Aber immerhin gelang es uns, die vorhandenen Dörfer und Entdecker immer wieder so zu verschieben bzw. keine Aktion ausführen zu lassen, dass die eine oder andere "Wüten" oder "Bauen"-Aktion fast komplett vergeblich war für die Invasoren.
Es dauerte nicht lange, bis 4 Städte auf dem Spielplan verteilt waren. Dies war aber auch die maximal Zahl, welche die Invasoren erreichten, denn ab da gelang es ihnen nicht mehr, noch eine weitere zu bauen. Im Gegenteil reduzierten wir sie nach und nach.
Auch dieses Spiel verlief siegreich. Am Ende standen wir bei Furchtstufe III (eine Furcht-Karte der Stufe III befreite die Insel fast vollständig von allen Entdeckern und das kam uns ganz gelegen), noch zwei Invasorenkarten waren verdeckt und von den Ödnis-Markern war knapp die Hälfte auf der Insel verteilt.
Also am Ende ein Spiel, das zwischenzeitlich auf der Kippe stand, dann am Ende aber souverän gewonnen wurde.

Jetzt freuen wir uns darauf, beim nächsten Mal einen der komplexeren Geister zu verwenden. (Das Wild wuchernde Grün hat es mir besonders angetan.)

LG Moai
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Phoenixpower » 17. Januar 2022, 18:06

Ui, da komme ich in die Taverne, will gerade von meinem letzten Spirit-Island-Spiel berichten und siehe da, Moai unterstützt nun auch die Geister beim Verteidigen ihrer Insel :)

Kurze Frage zu euren Spielberichten: Ihr habt auf den normalen Spielplänen gespielt, oder?

Ansonsten finde ich eure Spielberichte sehr schön und freue mich, mehr zu lesen :D

Zum ersten Spiel: Ein Sieg auf Furchtstufe I ist (bei mir zumindest) sehr selten. Häufiger bleiben bei mir noch einige Entdecker übrig. Respekt dafür, dass ihr trotz einer Stufe III-Karte den Spielplan leeren konntet.

Die "Steigerung der Fähigkeiten" ist eine tolle Möglichkeit für einen leichten Einstieg, aber da ihr sie beim zweiten Spiel schon weggelassen habt, habt ihr sicher gemerkt, dass es anders auch möglich ist, die Insel zu retten. Und zur Ödniskarte kann ich euch auch ermutigen, sie sind machbar, wenn auch manchmal ziemlich herausfordernd (siehe später). Allerdings wäre bei eurer ersten Partie die Karte ja nicht umgedreht worden und auch in eurer zweiten Partie werdet ihr die vierte Ödnis wahrscheinlich auch nicht gleich zu Beginn platziert haben.

Zu eurem zweiten Spiel: Ich finde den Schatten offensiv eigentlich schon stark, natürlich zerstört er nicht dauerhaft Dörfer wie der pfeilschnelle Blitzschlag, dennoch kann er mit der Kombination aus „Im Namen des Schatten" und „Schatten des Schreckens“ doch auch stark bebaute Gebiete freiräumen.
Die Lebenskraft der Erde, ich glaube das brauche ich nicht sagen, ist zu Beginn eher langsam und wird erst am Ende stark. Entweder man mag das oder halt nicht.
Ich persönlich mag die Lebenskraft durchaus, besonders mit der Kombi „Verlockungen fruchtbarer Erde“ und dem „Ritual der Zerstörung“ kann sie doch auch gut angreifen.
Beide Geister sind sehr auf Dahan fixiert, die Lebenskraft der Erde sowie auch die Flackernden Schatten verursachen viel Schaden beim Zurückschlagen nach dem Wüten und wie schon erwähnt benötigen sie mit dem „Ritual der Zerstörung“ und der Spezialregel der Schatten auch Dahan. Insofern muss man aufpassen, dass man sich die Dahan nicht gegenseitig wegnehmen.

Moai hat geschrieben:Das Wild wuchernde Grün hat es mir besonders angetan.

Hm, ich muss gerade über meinen Lieblingsgeist nachdenken. Galaphil meinte Mal, dass er den Grinsenden Gestaltwandler macht Ärger aus der zerklüfteten Erde besonders gerne mag. Ich habe noch keinen Geist aus der zerklüfteten Erde gespielt. Vielleicht sollte ich das Mal machen, schließlich hab ich jetzt doch ein bisschen Erfahrung mit Ast und Tatze gesammelt. Wobei ich zuvor gerne noch ein paar Szenarien ausprobieren wollen würde...
Zurück zu den Lieblingsgeistern: Das Wild wuchernde Grün ist auf jeden Fall vorne dabei, ein sehr schöner Geist, aber nicht auf Platz 1. Wen ich sehr gerne mag, ist die Stimme des Donners, die besonders mit der „Manifestation von Macht und Ruhm“ bei mir punktet, da sie damit in der ersten Runde bereits eine Menge Schaden machen und so das Spiel sehr schnell gewinnen kann. Ob sie es auf Platz 1 schafft, hm, weiß ich nicht.
Auch weit vorne sind die Flackernden Schatten, die, wie oben erwähnt, mit der Kombination „Im Namen des Schatten" und „Schatten des Schreckens“ doch auch gut offensiv spielbar sind. Mit ihrer permanenten Fähigkeiten verhindern sie zudem das Bauen, indem sie die Entdecker aus den betroffenen Gebieten in Gebiete ziehen, wo sie sich durch die „Schatten des Schreckens“ dann „zu Tode wüten“. Die viele Furcht, die sie generieren trägt natürlich auch ihren Teil bei. Das einzig traurige: Sie sind von der Komplexität her niedrig, was dazu führt, dass sie nicht so oft auf den Tisch kommen, wenn keine neuen dabei sind.
Auch vorne dabei ist die unter der Insel schlummernde Schlange. Ich konnte sie am Samstag in einem Spiel zu dritt noch einmal testen (siehe später) und sie gefällt mir immer mehr. Auch wenn sie wirklich langsam ist, kann man sie zu Beginn trotzdem für gute Massenverteidigung und die Unterstützung anderer Geister verwenden, bis sie dann ab der 8./9. Runde so richtig reinhaut.

Ich weiß nicht, wen ich auf Platz 1 sehen will. Das wild wuchernde Grün wird wahrscheinlich jetzt schon auf Platz 4 verbannt, aber die anderen drei werden irgendwann anders sortiert.


Ich schaue gerade auf die Uhr: 19:00 steht da drauf. Ich werde für jetzt aufhören und die Spielberichte entweder am späten Abend oder morgen im Verlaufe des Tages hochladen.

LG Phoenixpower
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Meres » 17. Januar 2022, 19:52

An alle, die sich mit technischem auskennen,
kurze Frage: Wie kann man Fotos in hochladen?
Liebe Grüße, Meres
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Phoenixpower » 17. Januar 2022, 20:03

Hallo Meres,

bis zu deinem zehnten Beitrag kannst du Fotos über die Taverne selbst hochladen.
Danach bleiben dir nur noch externe Möglichkeiten.
Ich nutze beispielsweise immer die Dropbox.
Andere nutzen auch gerne img.bb (richtig geschrieben?)

LG und sei nicht von der seltsamen 10-Beiträge-Regelung verwirrt Phoenixpower
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 18. Januar 2022, 04:59

Na, es wundert mich nicht, dass ausgerechnet die Moai die Ureinwohner unterstützen. Als passender Geist fiele mir das Wandelnde Ur-Gedächtnis ein!

Zu Moais Spielbericht: tatsächlich wird der Pfeilschnelle Blitzschlag sehr gerne genommen, obwohl er meiner Meinung nach gar nicht so einfach zu spielen ist, da er mindestens 4 Karten spielen muss um Städte zu zerstören, aber dann ein immenses Energieproblem hat,da er dauernd seine Karten aufnehmen muss.
Den Flackernden Schatten dagegen finde ich dagegen richtig stark, vor allem mit dem Starterdeck und derKarte 'Hunger des Dschungels'.
Und ja, die Lebenskraft der Erde wird oft unterschätzt, aber das Jahr Absoluten Stillstands sorgt schon mal für Ruhe und seine Permanente Fähigkeit richtig eingesetzt verteidigt ebenfalls alles, v.a. in Verbindung mit den Dahan.

Jedenfalls schön, dass die Moai uns jetzt unterstützen!
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