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Story: Der Ewige Rat

Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon Butterbrotbär » 13. September 2021, 12:32

TroII hat geschrieben:Und, wer hat der Hauptfigur nach dem letzten Buchstaben vertraut? ;)
(Diese Frage darf auch in einem Jahr noch beantwortet werden...)
Ich dachte mir beim letzten Buchstaben, wie passend es doch ist, dass das Misstrauen in diese Figur gerade dann wieder geweckt wird, wenn das Misstrauen in gewisse andere Mächte sinkt. :P
Jetzt, wo mit den Kindern der Kenvilar das ungute Gefühl bezüglich letzterer wieder wächst, wäre es doch wundervoll, das ungute Gefühl bezüglich ersterer wieder abbauen zu können. Soll heissen, obwohl der Dieb explizit den Pfad der Helden verlassen hat, so ist die Hoffnung noch nicht ganz gestorben, dass seine verstrickte Pläne letzten Endes wieder mit denen der Helden zusammenlaufen könnten.



Dass der Herold seine Kreaturen auch einfach innerhalb der Rietburg beschwören kann, traf mich etwas unerwartet, stimmt aber natürlich. :lol:

Interpretiere ich das richtig, dass Harthalt laut Orfens Bemerkung zu Peta im Frühjahr 2 a.Z. im Alter von 16 Sommern zum Schwertmeister ernannt wurde (also gegen Ende 15 v.a.Z. bzw. anfangs 14 v.a.Z. geboren wurde)?
Das könnte problematisch sein in Bezug auf die L11-Start-Aussage, dass die Flucht aus Krahd schon über 100 Jahre her ist (also vor 24 v.a.Z.), sowie in Bezug auf die Vorgeschichte-Aussage, dass der Kampf gegen Tarok rund 80 Jahre vor dem Grundspiel stattfand (also rund 20 v.a.Z.). Der Abenteuer-Andor-Storytext Besuch bei Melkart impliziert schon stark, dass Harthalt bei der Flucht dabei war, und spätestens beim Kampf gegen Tarok hatte sich Harthalt von Brandurs Schar getrennt, war also insbesondere bereits geboren.

Hat Orfen doch noch eine halbwegs romantische Ader? Sein Brief an Gilda berührt auf jeden Fall.

Schön, dass wir uns wieder der Rietburg zuwenden! :P Die Abenteuer der Helden in fremden Gewässern waren ebenfalls spannend (und von wundervoll kreativem Worldbuilding erfüllt), aber im Vergleich mit der Anspannung und den Emotionen im Höhepunkt der hiesigen Intrigen... Mann, was für ein Buchstabe! :cry:



LG BBB
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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon TroII » 15. September 2021, 22:42

Pünktlich zum neuen Tag das nächste Zwischenspiel. Und eine weitere Frage von BBBs Liste beantwortet - ich sollte mir was zum Abhaken suchen. ;)

@BBB: Ja, dass Harthalt für Nachfragen sorgen würde, hätte ich eigentlich ahnen müssen...

Schlicht gesagt: Du hast vollkommen recht, dass sein Alter zumindest mit dem "vor hundert Jahren" und "80 Jahre vor dem Grundspiel" nicht übereinstimmen kann. Und ehrlicherweise muss ich anmerken, dass ich diese 100 Jahre noch nie gemocht habe, weil ich keine Ahnung habe, was Brandurs Schar bitte 20 Jahre im Grauen Gebirge verloren haben soll... Trotzdem wäre es wohl schlauer, diese explizite Zeitangabe in der überarbeiteten Fassung herauszulassen.
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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon Butterbrotbär » 17. September 2021, 14:55

Wie angekündigt, geht keine Plotline vergessen. Top! :P


TroII hat geschrieben:Und ehrlicherweise muss ich anmerken, dass ich diese 100 Jahre noch nie gemocht habe,
Weiß ich doch, wir reden ja nicht zum ersten Mal darüber. ;)

Ich will noch unterstreichen, dass der Ewige Rat natürlich deine Geschichte ist und du diese definitiv nicht in den Details auf solche Randbemerkungen aus vergangenen Texten anpassen musst. Folgende Überlegungen beziehen sich nur auf meinen Blick auf den Andor-Kanon und beinhalten keinen Appell in Bezug auf den Ewigen Rat.

Ich halte diese beiden Zeitangaben für nicht so unverträglich, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mögen.
Die Flucht aus Krahd wird in L11 als vor "über 100 Jahren" datiert, i.e. über 100 Jahre vor Ende 75 a.Z., also spätestens Ende 25 v.a.Z.
Der Kampf gegen Tarok wird in der Vorgeschichte auf rund 80 Jahre vor dem Grundspiel datiert. Das Grundspiel beginnt 62 a.Z. und "rund 80 Jahre" kann gut irgendetwas zwischen 77 und 83 Jahren bedeuten, also könnte der Kampf gut schon anfangs 21 v.a.Z. stattgefunden haben.
Optimalerweise gäbe es also nicht 20, sondern nur knapp über 3 Jahre des Aufenthalts von Brandurs Schar im Grauen Gebirge zwischen der Flucht aus Krahd und dem Kampf gegen Tarok zu erklären. :D
Im Grauen Gebirge lebten vielleicht bereits damals die friedlichen Agren, die Brandurs Schar bei sich aufnehmen und ihr erzählen könnten, dass die Krahder wegen Tarok nicht bis ins Gebirge vordrängten. In dieser scheinbaren Sicherheit könnte sich zumindest der Teil der Schar ohne Harthalt eine Zeit lang niederlassen, seine Verwundeten pflegen, seinen Toten gedenken, den Agren aushelfen. In den hiesigen Höhlen wäre die Schar vergleichsweise sicher, während eine Reise in den Norden eine Reise in unbekannte Gefilde voller dunkler Kreaturen und einem gefährlichen Drachen bedeutete. Dass die Schar 3 Jahre im Gebirge verweilte, klingt mMn nicht allzu unrealistisch. Irgendwann würde sie natürlich trotzdem weiterziehen, sei es, weil sie sich im Gebirge doch nie wirklich zuhause fühlte, sei es, weil die Agren sie nicht mehr ernähren konnten, sei es, weil die Furcht vor Spähern der Krahder (begründet oder unbegründet) wieder hochkäme, sei es aufgrund einer Prophezeiung Rekas, was weiß ich, und als die Schar weiter gen Norden zöge, würde sie auf Tarok treffen und der im Lied des Königs beschriebene Kampf gegen Tarok stattfinden.

Alles in allem würde ich also dafür einstehen, dass mindestens eine nicht sonderlich unwahrscheinliche Version der Geschichte Andors existiert, die beide Zeitangaben erfüllt. Darum werde ich diese beiden wohl hochhalten, bis wir gegenteilige Informationen aus der Vergangenheit von Brandurs Schar erfahren. Was meinst du?

LG BBB
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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon TroII » 19. September 2021, 21:28

Soo, der nächste Buchstabe ist da. Parallel zum letzten Zwischenspiel... :)

@BBB: Da hast natürlich wie üblich recht, dass zwischen etwa 80 Jahre vor 62 und 100 Jahre von 75 nicht zwanzig Jahre liegen, sondern nur etwa 7, und mit dem "Etwa" kann man die 7 auch zur drei machen- Und doch finde ich selbst die drei noch zu viel.

Aber selbstverständlich erklären wir beide Zeitangaben bis zum nächsten offensichtlichen Widerspruch als zutreffend. Alle Informationen, die keinen Widerspruch implizieren, nehmen wir erstmal als wahr an. 8-)

Gruß,Troll
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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon Butterbrotbär » 23. September 2021, 09:50

Danwar ahoi! Mir gefällt die Art sehr, wie sich diese Wassermagierin teleportiert. :P

„Heute vor vierunddreißig Jahren wurde, in einem langen und harten Winter, im Wachsamen Wald von der Bewahrerin Mhare ein kleines Mädchen geboren.“
Es tut mir unendlich leid, schon wieder mit Chronik-Details zu kommen... aber aus unserer letzten Chada-Diskussion folgt: Wenn Chada am Anfang eines Jahres geboren wurde, so wurde sie anfangs 42 a.Z. geboren. Würde sie dann anfangs 77 a.Z. nicht 35 statt 34 Jahre alt Berührende Geburtstagszeremonie jedenfalls.

Auch in Klippenwacht ließ der Ewige Rat wohl die Hälfte der Leute am Leben, damit die angreifenden "Helden" auch wirklich gehasst werden können. Diabolisch. :evil:

Und Leanders Vision von Callem und Bragor rückt unvermeidlich näher...

Spannende Fragen, die bezüglich des Zurückholens von Gefallenen aufgeworfen werden.
Unter der Annahme, dass Personen, die ihr theoretisch unbegrenztes Leben irgendwann mal beenden möchten, dies tun dürfen, würde in einem Paradies, wie Eara es beschreibt, die Anzahl Personen wohl nicht für immer konstant bleiben. Das könnte, wie von ihr erwähnt, sogar den einen oder anderen Nachwuchs erlauben.
Allerdings würden Menschen vermutlich, wenn sie Kontrolle über den Tod hätten, so lange am Leben bleiben wollen und zugleich so viel Nachwuchs haben wollen, dass die Bevölkerung, sich selbst überlassen, stark zunehmen würde. Das wäre für einen Moment lang auch in Ordnung, aber da auch Andor eine begrenzte Kapazität von Platz, Nahrung und dergleichen besitzt (und eine dystopische Welt voller unsterblicher Verhungernder auf engstem Raum nicht erstrebenswert wirkt), sind wohl wirklich gewisse Einschränkungen vonnöten, um Leid zu verhindern.
Da kommt dann die Frage auf, ob fixe Lebensdauern, eingeschränkte Nachwuchszahlen oder noch kompliziertere Optionen am besten sind, bzw. nach welchen Kriterien man das überhaupt beurteilen will.
Und wenn man wie Chada eine Welt, in der solche Beurteilungen getroffen werden, als schlechter einschätzt als eine, in der die hier Gefallenen nicht zurückgebracht werden, macht es auch Sinn, letzteres verhindern zu wollen.
Andererseits kann auch Chada nicht leugnen, dass ein Zurückholen der hier Gefallenen einiges Leid verhindern und einige Freude generieren könnte, und es fühlt sich zumindest für mich so an, als dürfte diese Entscheidung unabhängig von zukünftigen Entscheidungen getroffen werden, da das Zurückholen der bislang Gefallen die Welt noch nicht einmal ansatzweise die Kapazitäten dieser Welt erschöpft... ich dreh’ mich gerade gedanklich im Kreis.
Wenn man eine genügend mächtige Sphäre hätte (vielleicht lässt sich Kreatok/Boord zurückholen und davon überzeugen, an einer neuen zu forschen?), könnte man womöglich gar Personen in die ferne Zukunft senden und müsste so niemandem das Leben verwehren, der leben will... so viele Möglichkeiten. :D

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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon TroII » 26. September 2021, 21:59

So, und der nächste Buchstabe ist draußen. Bevor der Tag noch zu Ende geht und ich die Ankündigung im Platzhalter nicht mehr einhalten kann... 8-)

@Bennie: Ich war erst versucht, zu fragen, was da wohl gegen den Strich ging, aber ich denke, ich kann es mir auch so denken. ;)

@BBB: Um dieses Chronik-Detail zu klären (bevor du für diesen Buchstaben wieder damit anfängst): Ja, Chada müsste wohl schon 35 geworden sein. Aber nachdem ich es in Leanders Rückblenden schon quasi "falsch" hatte, wollte ich das zumindest konsistent halten. Das ist wohl eines der Details, das im Update nach Beendigung ergänzt wird - aber dann auch überall.

Zum Zurückholen der Gefallenen denke ich, dass wir möglicherweise gar nicht mehr so weit davon entfern sind, uns ähnliche Fragen "in echt" stellen zu müssen. Jetzt nicht das Zurückholen von Toten (außer wir kommen zu einem Punkt, wo wir nahezu vollständige digitale Backups unserer Persönlichkeit erstellen können, aber darum geht es mir nicht), aber zumindest was das "ewige" Leben betrifft... Wenn wir in der Biochemie weiterhin so große Fortschritte machen, dann halte ich es für nicht ganz unwahrscheinlich, dass wir in gar nicht mehr allzu ferner Zukunft eine Möglichkeit finden, den Alterungsprozess aufzuhalten. Und je nachdem, wie diese Möglickeit dann aussähe (vielleicht braucht es eine aufwändige Behandlung mit persönlichem Doktor, aber vielleicht auch nur eine billige Pille - oder einen einmaligen Eingriff in die Genetik von Embryonen...) stünde diese Möglichkeit dann evtl. tatsächlich allen zur Verfügung... Und spätestens dann müssten relativ gravierende Entscheidungen in der Bevölkerungspolitik gefällt werden, egal was wir davon halten.
Ich denke, ich wäre in diesem Fall wohl für strenge Geburtenkontrollen und ein hohes Maximalalter (aber bitte für alle das gleiche!), doch natülich wären viele Optionen denk- und vmtl. nur die wenigsten international durchsetzbar... :?

Im Andorversum bietet Magie natürlich noch weitere Optionen. Einfach die halbe Weltbevölkerung in die ferne Zukunft zu schicken ist eine Idee, die mir sehr gut gefällt! :D
Allerdings bei genauerer Betrachtung wohl nicht tragfähig. Du wirst sie zu einem Zeitpunkt schicken müssen, wo das ursprüngliche System bereits wieder kollabiert ist (sonst hast du ja noch die Menschen aus der Vergangenheit in viel älter herumhängen). Das wird grundsätzlich wohl funktionieren (nichts hält ewig), und auch dass man demnach nur ein Herz hätte, sollte sich mit ausreichend guter Kommunikation über die verschiedenen Zeitebenen hinweg wohl einrichten lassen - aber am Ende kannst du auch nur eine gewisse Anzahl von Bevölkerungen gleichzeitig haben, bevor die Welt Andors unbewohnbar wird. (Unter der Annahme, dass auch im Andorersum ein paar bekannte astronomische Gegebenheien herrschen und die Welt irgendwann unbewohnar wird). Das Problem wird also im Prinzip nur aufgeschoben, indem kommende Generationen in eine immer kürzer werdende Zukunft gschoben werden... Aber vielleicht reicht dieser Aufschub ja auch schon, wer weiß. In welchem Zeitraum verdoppelt sich wohl so die Weltbevölkerung, wenn niemand stirbt? :o

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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon Bennie » 2. Oktober 2021, 14:20

TroII hat geschrieben:@Bennie: Ich war erst versucht, zu fragen, was da wohl gegen den Strich ging, aber ich denke, ich kann es mir auch so denken. ;)


Ich bin nicht sicher, ob dem tatsächlich so ist und nenne als Stichwort mal
"Chemie-Ali".
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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon Butterbrotbär » 3. Oktober 2021, 12:00

Mir gefallen diese ausführlichen Beschreibungen sehr, die zum Staunen anregen, etwa Thorns Beobachtungen der verschiedensten Schätze der Silberzwerge. :P
Und dieses Kapitel hat auch einige Anspielungen auf das Spiel selbst, von der Aufteilung der Ausrüstung beim Landgang bis hin zu Thorns Durst auf Brunnen. :lol:
Sowie eine passend vage Anspielung auf Iril als Burmons talentierte Schülerin; unabhängig davon, wann sie im Kanon nach Andor zurückreiste, passen die ‘einigen Jahre’ vermutlich. :P

Sorry, ich hatte nicht bedacht, dass das Chronik-Update noch ansteht. :?

Oho, falls der Alterungsprozess mal geknackt wird, dürfte es eine äußerst interessante Gesellschaftsentwicklung geben. Und eine echt schwer einheitlich durchsetzbare, zum einen wegen den vielen unterschiedlichen Nationen, zum anderen auch wegen der ungleichmäßigen Machtverteilung in der Bevölkerung. Wenn jetzt gleich eine Kur gegens Altern entwickelt würde, würde ich etwas pessimistisch vermuten, dass primär Reiche davon profitieren dürften und/oder die Einschränkungen vor allem Arme beträfen.
Ich persönlich würde (intuitiv, ohne mir jetzt groß Gedanken gemacht zu haben) eine Geburtenkontrolle der staatlichen Terminierung von Leben nach einer gewissen Zeitspanne bei weitem vorziehen, aber das hängt höchstwahrscheinlich mit einem fehlenden Kindeswunsch zusammen, während andere Leute da ganz andere Meinungen vertreten mögen.

Ein Glück, dass wir uns im Andorversum auf Magie berufen können, um das Problem anzugehen. ;)
Natürlich hast du recht, auch mit Zeitreisen sollten wir vermutlich davon ausgehen, dass die Ressourcen begrenzt sind. Dennoch bedeutete eine Sphäre, dass man erheblich mehr Ressourcen zur Verfügung hätte und somit erst später zu einschränkenden Massnahmen greifen müsste, was ich als positive Entwicklung ansehen würde.
Und wenn die Andori in offenen Kontakt mit der Zukunft treten (und falls das Andorversum ähnlich wie unseres aufgebaut ist), könnten sie vielleicht auch aus der Zukunft die nötige Technik erhalten, um diesen Planeten zu verlassen und weitere zu besiedeln, was ihnen wiederum mehr (wenn auch wohl immer noch endlichen) Platz zur Verfügung stellen würde.
Oder alternativ: Stell dir vor, wie cool es wäre, wenn die ersten Andori von sich aus zu den Sternen aufbrechen und feststellen, dass die anderen Planeten in ihrer Umgebung allesamt bereits von Andori aus der Zukunft besiedelt sind. :lol:
Organisatorisch würde es aber spätestens dann definitiv ein Albtraum, das Herz umherzureichen.

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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon TroII » 3. Oktober 2021, 22:17

Gerade noch pünktlich (dieser Beitrag wid es schon nicht mehr sein...) ist der nächste Buchstabe da: Der krönende Abschluss der Grundspiel-Legendenleiste macht nochmal einen Abstecher zur Janis, und wie üblich denkt der gar nicht daran, sich mit 60000 Zeichen zufrieden zu geben. Stattdessen ist N mit über 90000 Zeichen der bislang längste Buchstabe - und auch einer meiner liebsten, weshalb auch immer. (Aber ich kann schon verraten, dass ich in einem zukünftigen Buchstaben auch die 100.000-Zeichen-Grenze noch knacke... :roll: )

@Bennie: Hm... Du hast recht, ich wusste es wohl tatsächlich nicht... Da ich mich im betreffenden Buchstaben gerade nicht an Gift(gas) erinnern kann, vermute ich, dass es irgendwas mit einem gewissen Großbauern zu tun hat, der zufälligerweise fast denselben Vornamen trägt wie der Vetter deines Hinweises? Aber was genau war es dann, was dir gegen den Strich ging...?

@BBB: Ja, Iril musste ich relativ kurzfristig noch ergänzen. ;)
Die Gegenstands-Aufteilung war tatsächlich keine so bewusste Anspielung wie z.B. der Brunnen oder der Helm (der dir wohl auch nicht entgangen sein wird).
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Re: Story: Der Ewige Rat

Beitragvon TroII » 10. Oktober 2021, 21:39

SooooO ist da. Kaum zu glauben, dass wir schon die RidN-Legendenleiste erreicht haben...
Konsequenterweise sind wir mit diesem Buchstaben jedenfalls wieder zurück im Norden und widmen uns diversen längst überfälligen Konfrontationen. :D

Übrigens musste ich den Buchstaben eben spontan noch kürzen, weil vor allem die kursive Formatierung hier jedes Mal 7 Zeichen draufschlägt und ich so doch noch über die 60000-Zeichengrenze rutschte. Einen neuen Beitrag wollte ich für das bisschen drüber aber auch nicht aufmachen, von daher wurden insgesamt drei Sätze gekürzt (nichts Zentrales natürlich) und jetzt passt es wieder. (Und ich hätte sogar noch 23 Zeichen Platz... ;) )

Und damit bleibt mir nur, viel Spaß beim Lesen zu wünschen. :D

Gruß, Troll
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