Zurück zur Taverne

4. Tavernenlegende: Im Schatten des Winters

Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Mivo » 14. August 2025, 11:59

Nachtgors tauchen ganz offiziell in AoH (Adventures of Hadria) auf. Dort haben sie die gleichen Werte wie normale Gors, aber nutzen 2 weiße statt 2 rote Würfel. Im einfachsten Fall könnten wir also normale Gors nehmen und sie in unserer Legende Nachtgors nennen.

Bevor wir ins Detail gehen, sollten wir erst einmal klären, wer denn überhaupt die Taverne (oder auch die Burg oder einen anderen Ort) angreifen sollte und warum, also rein von der Story her.
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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Bewahrer Melkart » 14. August 2025, 12:39

Mivo hat geschrieben:Nachtgors tauchen ganz offiziell in AoH (Adventures of Hadria) auf. Dort haben sie die gleichen Werte wie normale Gors, aber nutzen 2 weiße statt 2 rote Würfel. Im einfachsten Fall könnten wir also normale Gors nehmen und sie in unserer Legende Nachtgors nennen.


Das war mir soweit klar, ich hatte ein bisschen darauf gehofft, dass es schon irgendeinen coolen Mechanismus für die Nachtgors gibt, aber dann müssen wir es entweder wie von dir vorgeschlagen machen, oder uns selbst was ausdenken.

Mivo hat geschrieben:Bevor wir ins Detail gehen, sollten wir erst einmal klären, wer denn überhaupt die Taverne (oder auch die Burg oder einen anderen Ort) angreifen sollte und warum, also rein von der Story her.


Haste natürlich recht, mir war halt langweilig und ich hab ein paar Pfeilplättchen hin und her geschoben, und dachte mir, dass ich’s einfach mal hier teile kann ja nicht schaden.

Aber ja, erstmal müssen wir uns eine ungefähre Geschichte überlegen.

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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Mivo » 14. August 2025, 13:00

Wir könnten den Nachtgors als Belohnung einen frei wählbaren Ausrüstungsgegenstand geben (wie bei Skeletten), quasi die "Geschenke", die sie dabei haben.
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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Legolas Grünblatt » 15. August 2025, 06:41

Ich hab die Geschichte endlich nochmal in einem Stück gelesen.
Die Helden sollten auf jeden Fall in der Taverne starten. Die Nachtgors stehen im südlichen Wald, wahrscheinlich ist es am Anfang gar nicht nötig, dass sie sich bewegen. Wenn man den ersten besiegt hat, bemerken dann die Helden, dass einer von ihnen schon vorher verletzt war usw.
Der Santa Gor startet irgendwo anders, vielleicht auf einem unbegehbaren Feld, und hat eine thematische Aufgabe, die nur er selbst erfüllen muss (-> Geschenke verteilen?). Er kann das Schwarze Einhorn für 1h 4 Felder bewegen und das wiederum gibt z.B. Stärkeboni. Als andere Aufgabe könnte man machen, dass er das Einhorn auf das Feld von dem Schlitten (wie kann man das darstellen?) bewegen muss, damit es (bzw. sie, es sind ja eigentlich neun) ihn angreifen.
Vielleicht können in dieser Legende die Helden die Ausrüstungstafel betreten, dort könnte der erste Kampf gegen Varkur stattfinden und danach flieht er in die Rietburg, wo man ihn das zweite Mal besiegen.
Um das Portal in die Rietburg zu benutzen, braucht man evtl. 14 WP; dadurch wird die Legende nochmal in die Länge gezogen.

Früher hatte ich schonmal eine Legende mit Nachtgors geplant, allerdings nie zu Ende geführt (anbei die Figuren, die ich dafür erstellt habe, DEK-Gors waren die Grundlage für die Nachtgors). Ich hatte damals überlegt, dass sie die Kampfwerte eines Gors, aber einen schwarzen Würfel benutzen. Vielleicht könnte man aber auch machen, dass sie die Helden im Kampf gegen sie schwächen. :)
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Gorlot, Nachtgors, Skelletkönig, Brut und Hella.jpg
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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Mivo » 15. August 2025, 07:43

Hallo Legolas,

das geht ja sehr in Richtung "dieselbe Geschichte erzählen und etwas ausschmücken". Fände ich auch eine gute Lösung, weil wir uns dann zumindest schon einmal nicht so viele Gedanken über die Hauptstory machen müssen.

Deine Idee mit der Ausrüstungstafel als begehbares Feld und einem Kampf darauf finde ich super witzig!
Da DeK als einzige Box keine eigene Ausrüstungstafel hat, müssten wir uns hier woanders bedienen. Wie wäre es mit der Ausrüstungstafel aus Hadria? Ich hatte sowieso schon überlegt, wie man etwas hadrischen Flair in die Legende bringen könnte, und dachte mir, dass es cool wäre, die hadrischen Schneeplättchen (zusätzlich zu oder statt denen aus DeK) zu verwenden. Dann würden auf der Ausrüstungstafel auch gleich die Erklärungen zu den Plättchen stehen. Ewige Feuer als "normale" Feuer, die aber nachts nicht ausgehen, fände ich schon cool.

Wollen wir eigentlich mit dem Ewige-Kälte-Plättchen auf der Tagesleiste spielen?

Ich hatte auch daran gedacht, den Santa Gor irgendwo abseits starten zu lassen und ihm eigene Aufgaben zu geben (möglicherweise eigene Karten, die er leise liest, sodass die anderen Helden nichts wissen?), die aber auch Relevanz für die Story der anderen Helden haben.

Das Bild von deinen Nachtgors hast du übrigens vergessen. ;-)

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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Legolas Grünblatt » 15. August 2025, 09:05

Ist hinzugefügt ;)
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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Mivo » 15. August 2025, 11:43

Danke für das Bild, Legolas!

Ich sitze gerade im Zug und hatte Zeit, mir ein paar Gedanken zur Umsetzung der ersten Tage der Legende zu machen.

Vorschläge:
- Alle Helden außer Fenn und Santa Gor starten in der Taverne.
- Fenn, der ja in seiner Höhle gefangen ist, startet entweder auf Feld 22, darf aber nicht laufen oder kämpfen, oder steht am Anfang noch gar nicht auf dem Spielplan. Damit er aber trotzdem an der Legende teilnehmen kann, stellen wir noch 1-2 bewegbare Figuren auf den Plan (Tranuk und/oder Flederfuchs o. Ä.).
- Einige Kreaturen werden aufgestellt, die auf die Rietburg zuhalten. 2 Nachtgors stellen wir in den südlichen Wald.
- Ein Bauer (Iquarplättchen) kommt in die Taverne und das Abenteuer geht los.
- Aufgaben: 1. Burg verteidigen; 2. einen Nachtgor besiegen
- Für das Besiegen des Nachtgors würde ich eine relativ kurze Frist setzen, z. B. bis Buchstaben C. Alternativ, wenn sich die Nachtgors wie normale Gors bewegen, bevor ein Nachtgor Feld 22 erreicht. (Zweitere Variante finde ich momentan besser, weil die Helden dann etwas flexibler sind, was Kreaturenbesiegen angeht, und ich eigentlich möchte, dass einige Helden zu den Nachtgors gehen und sich die anderen um die normalen Kreaturen kümmern. Daher würde ich die Nachtgors auch relativ schwach machen, z. B. einfach wie Gors.)
Edit: Ich meinte, bevor ein Nachtgor Feld 72 erreicht. Dafür bräuchten wir auch gar keine Pfeilplättchen. Es reicht zu sagen, dass eine Kreatur, die angrenzend zu Feld 72 steht, sich auf die Taverne bewegt.
- Sobald der Nachtgor besiegt wurde, stößt der falsche Santa Gor zur Gruppe. Das würde ich aber nur über Storytext regeln. Außerdem beschliesßen die Helden, Fenn zu rekrutieren (Aufgabe: auf Feld 22 laufen).
- Auf Feld 22 finden sie den eingesperrten Fenn und müssen ihn befreien (Probe auf Stärkepunkte oder so was; sollte nicht zu zeitaufwändig sein, da ich Fenn gerne möglichst schnell befreit hätte)
- Sobald Fenn befreit ist, darf er wieder normal mitspielen (sofern er überhaupt mitspielt, sonst kommt er halt nur in der Story vor). Außerdem bemerken die Helden, dass der falsche Santa Gor weg ist.
- Aufgabe: Spur verfolgen. Zielmarker auf die Felder 24/25/26 (oder, wenn wir es schwerer machen wollen: 5/26/37)
- Wenn der grüne Zielmarker entdeckt wird, wird die Ausrüstungstafel so an den Spielplan gelegt, dass das Zielmarker-Feld angrenzt. Ab jetzt kann die Ausrüstungstafel von dem Feld aus für 1h betreten werden. Die Gegenstände dürfen (vorerst) nicht aufgenommen werden.
- Varkur wird auf die Ausrüstungstafel gestellt und die Kampfwerte werden verkündet. Sollte stark genug sein, dass die Helden sich noch Stärkepunkte besorgen müssen.
- Sobald Varkur besiegt/verjagt ist, geht es mit der Hauptstory weiter.

Was meint ihr?
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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Bewahrer Melkart » 15. August 2025, 17:45

Da schreibt man mal einen Tag nicht, und schon hat sich so viel bewegt, großartig :D

Ich versuche mal kurz auf alles einzugehen, aber verzeiht, wenn ich irgendeinen Punkt vergesse.

Nachtgors:
Schonmal danke für die Vorlage @Legolas Grünblatt, ich könnte mir auch vorstellen, beide Vorschläge (schwarzer Würfel und Ausrüstungsgegenstand als Belohnung) zu kombinieren. Bei einer möglichen Schwächung der Helden könnte ich mir bspw. vorstellen, dass jeder Held vor (oder nach) jeder Kampfrunde einen Würfel abgeben muss (vgl. Barz). Ich finde jedoch, dass jeder Held immer mindestens ein Würfel haben sollte.

"Hadrischer Touch":
Hört sich auf jeden Fall sehr gut an, ich würde dafür plädieren, die Schneeplättchen von RidN und DEK beide zu nutzen. Damit kriegt man gerade so alle Felder abgedeckt. Alternativ könnte man nur die Felder links der Narne verschneien und dafür Schneefall bei Sonnenauufgang. Ich finde sowieso, dass Hadria viel mehr Legenden verdient hat, und das käme dem schon recht nahe.
Hier bin ich mir etwas unsicher, einerseits wäre es cool, wenn der Spielplan komplett verschneit ist, andererseits entstehen so sehr schnell "Pfade".

Ewige-Kälte-Plättchen:
Spontan wäre ich dafür, mit Ewige-Kälte-Plättchen zu spielen. Ob das funktioniert und wo es starten soll müssten wir testen. Um das EKP (Ich erfinde einfach mal diese Bezeichnung) etwas auszugleichen könnten wir den Helden auch das hadrische Stundenglas geben. Würde auch gut zum Hadria-Thema passen.

Zu Mivos Plan/Skizze der ersten Tage:
Fenn würde ich auf Feld 22 hinlegen, und ihn andere Aktionen (außer laufen und kämpfen) machen lassen, zumindest Flaps würde ich auf jeden Fall einbauen. Damit es sich "lohnt" Fenn zu spielen, würde ich ihm vielleicht noch eine besondere Ausrüstung geben (Wie Kram im Kampf um Cavern, nur nicht so stark, damit der Schwierigkeitsgrad auch ohne Fenn ähnlich bleibt).

Mivo hat geschrieben:Für das Besiegen des Nachtgors würde ich eine relativ kurze Frist setzen, z. B. bis Buchstaben C. Alternativ, wenn sich die Nachtgors wie normale Gors bewegen, bevor ein Nachtgor Feld 22 erreicht. (Zweitere Variante finde ich momentan besser, weil die Helden dann etwas flexibler sind, was Kreaturenbesiegen angeht, und ich eigentlich möchte, dass einige Helden zu den Nachtgors gehen und sich die anderen um die normalen Kreaturen kümmern. Daher würde ich die Nachtgors auch relativ schwach machen, z. B. einfach wie Gors.)
Edit: Ich meinte, bevor ein Nachtgor Feld 72 erreicht. Dafür bräuchten wir auch gar keine Pfeilplättchen. Es reicht zu sagen, dass eine Kreatur, die angrenzend zu Feld 72 steht, sich auf die Taverne bewegt.

Ich würde die Nachtgors sich auch bewegen lassen, ich bin kein Fan davon, solch frühe Fristen wie "C" zu setzen.

Mivo hat geschrieben:das geht ja sehr in Richtung "dieselbe Geschichte erzählen und etwas ausschmücken". Fände ich auch eine gute Lösung, weil wir uns dann zumindest schon einmal nicht so viele Gedanken über die Hauptstory machen müssen.

Sehe ich genauso

Legolas Grünblatt hat geschrieben:Vielleicht können in dieser Legende die Helden die Ausrüstungstafel betreten, dort könnte der erste Kampf gegen Varkur stattfinden und danach flieht er in die Rietburg, wo man ihn das zweite Mal besiegen.


Wunderbar verrückte und witzige Idee, da kann ich doch nicht nein sagen (selbst wenn ich wollte) :D

So ich hoffe ich hab alles richtig erfasst und nichts übersehen.

Viele Grüße
Melkart
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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Mivo » 15. August 2025, 20:35

Hallo!

Bewahrer Melkart hat geschrieben:Nachtgors:
Schonmal danke für die Vorlage @Legolas Grünblatt, ich könnte mir auch vorstellen, beide Vorschläge (schwarzer Würfel und Ausrüstungsgegenstand als Belohnung) zu kombinieren. Bei einer möglichen Schwächung der Helden könnte ich mir bspw. vorstellen, dass jeder Held vor (oder nach) jeder Kampfrunde einen Würfel abgeben muss (vgl. Barz). Ich finde jedoch, dass jeder Held immer mindestens ein Würfel haben sollte.


Wie ich schon sagte, würde ich die eigentlich lieber nicht zu stark machen, damit sich nicht alle Helden gemeinsam um den Nachtgor kümmern müssen.

Bewahrer Melkart hat geschrieben:"Hadrischer Touch":
Hört sich auf jeden Fall sehr gut an, ich würde dafür plädieren, die Schneeplättchen von RidN und DEK beide zu nutzen. Damit kriegt man gerade so alle Felder abgedeckt. Alternativ könnte man nur die Felder links der Narne verschneien und dafür Schneefall bei Sonnenauufgang. Ich finde sowieso, dass Hadria viel mehr Legenden verdient hat, und das käme dem schon recht nahe.
Hier bin ich mir etwas unsicher, einerseits wäre es cool, wenn der Spielplan komplett verschneit ist, andererseits entstehen so sehr schnell "Pfade".


Was die Schneeplättchen angeht, sehe ich mehrere Optionen:
1. Meine ursprüngliche Idee war, dass nur die Schneeplättchenfelder (Quadrate) eingeschneit werden und zwar bei jedem Sonnenaufgang, aber abwechselnd: 1. Tag DeK-SchnePs, 2. Tag Hadria-SchnePs usw. Alternativ: Erst die DeK-SchnePs aufbrauchen, dann die hadrischen. Dabei muss man bei SchnePs in DeK-Manier nicht anhalten.

2. Wie von dir @Bewahrer Melkart in den Raum geworfen, könnte man einfach am Anfang 64 Felder mit Schnee bedecken (dabei müssten 11 Felder frei bleiben, z. B. 0, 57, 67-72, 81-83). Hier gäb's dann kein Einschneien und es wäre wohl auch sinnvoll, dass die Helden anhalten müssen.

3. Vielleicht eine Kombi aus beiden: Man könnte die Schneeplättchenfelder mit DeK-SchnePs bedecken und die restlichen Rietland-Felder (insgesamt 33) mit Hadria-SchnePs. Bei Sonnenaufgang wird dann neu eingeschneit, nach dem gleichen Prinzip und kleinste Feldzahlen zuerst. Hadria-SchnePs werden dann halt recht schnell alle sein. Anhalten wäre dann auch hier Pflicht.

In der Geschichte reisen ja später die Helden mit einem Portal zum Endkampf. Das könnte man in der Legende so umsetzen, dass sie das Portal erst unter einem Schneeplättchen finden müssen (die Nachtgors erinnern sich vielleicht nicht mehr so genau, wo sie es geparkt haben. ;-))

Das ließe sich aber mit allen drei Optionen machen.

Ewige-Kälte-Plättchen:
Spontan wäre ich dafür, mit Ewige-Kälte-Plättchen zu spielen. Ob das funktioniert und wo es starten soll müssten wir testen. Um das EKP (Ich erfinde einfach mal diese Bezeichnung) etwas auszugleichen könnten wir den Helden auch das hadrische Stundenglas geben. Würde auch gut zum Hadria-Thema passen.


Ich wäre auch dafür, insbesondere wenn wir mit allen Schneeplättchen spielen, da sonst ja die Tafeln der drei Brüder gar nichts bringen. Ich würde es abhängig von der Spielerzahl starten lassen, wie im Barbarenland. Das Stundenglas ist ein guter Vorschlag, aber vielleicht sehen wir am Ende ja auch, dass die Helden fast schon zu viel Zeit für alles haben, dann würde ich es weglassen. Oder man bringt es nur in manchen Fällen ins Spiel (wir brauchen ja z. B. noch Regelungen für Gold-Schneeplättchen etc.)

Bewahrer Melkart hat geschrieben:Zu Mivos Plan/Skizze der ersten Tage:
Fenn würde ich auf Feld 22 hinlegen, und ihn andere Aktionen (außer laufen und kämpfen) machen lassen, zumindest Flaps würde ich auf jeden Fall einbauen. Damit es sich "lohnt" Fenn zu spielen, würde ich ihm vielleicht noch eine besondere Ausrüstung geben (Wie Kram im Kampf um Cavern, nur nicht so stark, damit der Schwierigkeitsgrad auch ohne Fenn ähnlich bleibt).


Fenn hinlegen ist auch ok. Fenn hat ja seinen Raben, der bei vielen aufzudeckenden Plättchen recht nützlich ist. Ansonsten könnte man auch überlegen, ob man die untoten Wardraks mit ins Spiel bringt und z. B. wie die Wölfe im StSch zähmen kann und Fenn dabei irgendeinen Vorteil hat. Oder er kann sie schneller bewegen oder sie sind in seinem Fall stärker oder so.

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Re: Tavernenprojekt: Im Schatten des Winters (Legende)

Beitragvon Butterbrotbär » 16. August 2025, 13:44

Hallo zusammen,

Woah, sehr cool, so viele sehr kreative Ideen sehr schnell zusammengesammelt. Der Kampf auf der Ausrüstungstafel hat es mir besonders angetan! :P
Mivo hat geschrieben:Wenn der grüne Zielmarker entdeckt wird, wird die Ausrüstungstafel so an den Spielplan gelegt, dass das Zielmarker-Feld angrenzt. Ab jetzt kann die Ausrüstungstafel von dem Feld aus für 1h betreten werden. Die Gegenstände dürfen (vorerst) nicht aufgenommen werden.
Könnte das heißen, dass irgendwann später in der Legende die Ausrüstungstafel (die thematisch als Geschenkekutsche des Santa Gors fungiert?) von den Held*innen geleert werden darf? Wobei man gar nicht beliebig viele Helme und Bögen und so nutzen kann – aber gerade nahezu unbegrenzt viele Trinkschläuche, jeweils mit Falken verschickt, wären witzig. :P
Oder es könnte Gegner*innen geben, die in der ersten Kampfrunde jeweils einen enormen Stärkebonus haben, sodass man die kämpfenden Held*innen mit Schilden ausrüsten muss, um sie zuverlässig besiegen zu können.

Welche Schneeplättchen-Regeln würdet ihr vorschlagen – wie in DeK, wo sie gleich wie Nebelplättchen funktionieren oder wie in DRidN, wo man auf jedem Schneefeld stehen bleiben muss? Ich würde dafür plädieren, sie möglichst gleich zu behandeln,um Regelverwirrungen zu vermeiden.

LG BBB

PS: Ich habe dieses Projekt mal als Tavernenlegende 4 (WiP) in die Tavernenübersicht gestellt.
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Wohnort: Die gemütliche Hütte des Butterbrotbären natürlich^^

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