Zurück zur Taverne

Dunkle Helden - Spielbericht 2

Dunkle Helden - Spielbericht 2

Beitragvon Bennie » 10. Februar 2018, 23:01

Spielbericht 1

So – und weiter ging unsere Reise mit den Dunklen Helden:

Legende 3 "Die Tage des Widerstands":
Wir spielten wieder mit den Fluggors.
An Schicksalen zogen wir
Darh -> Nr. 4 (eine Kreatur auf Feld 57/Skral)
Forn -> Nr. 6 (am Sieg über einen Troll beteiligt sein)
Drukil -> Nr. 2 (ein unerwartet starker Gor/Pergament 11)
Leander -> Nr. 1 (zwei RS zur Mine bringen)
Insgesamt also eine etwas leichtere Variante dieser Legende.
Während Leander loszog, die RS einzusammeln, stärkte sich Drukil, um die Burg evtl. alleine zu verteidigen. Forn und Darh besiegten derweil den Skral auf 57 und anschließend mit Hilfe des nun beschworenen Knochengolems einen Troll, sodass diese beiden Schicksale recht früh erledigt waren. Anschließend halfen sie den anderen Helden, ihre Schicksale zu erfüllen.
Als Endgegner hatten wir den verhexten Gor, den Darh alleine besiegte.

Besondere Spielsituation:
Ein Troll stand auf dem Spielbrett, ein weiterer Troll war - mit Hilfe des Fluggors - bereits in der Burg, 3 oder 4 KP lagen noch nicht aktiviert an der Legendenleiste.
Nun zogen wir Ereigniskarte 09, die besagt, dass der Troll auf der kleinsten Feldzahl gegen einen Gor ausgetauscht wird. Leider ist es eine "muss-Karte", die man auch nicht abwehren kann.
Da wir ansonsten aufgrund dieser "positiven" weißen Ereigniskarte evtl. die Legende verloren hätten, beschlossen wir, dass die Karte hier keine Anwendung findet, ganz sicher waren wir uns aber nicht. Evtl. werd ich noch eine entsprechende RF stellen.

Legende 3.5 "Die Eskorte des Königs"
mit der Variante Freund und Feind.
Hier kamen wir auf die Idee, eine Ereigniskarte auszulösen und den aufzustellenden Fluggor dann gleich zu besiegen. So wurde vorerst keine Kreatur zur Burg gebracht, die weißen Ereigniskarten konnten wir aber dennoch nutzen.
Tja, in dieser Legende war die Idee wohl nicht ganz so sinnvoll, da auch viele Kreaturen in der Nähe der Mine diese blockierten und ansonsten eben vom Fluggor aus dem Weg geräumt worden wären. Auch die KP waren dieses Mal besonders heftig, denn so schwierig hatte ich die Legende gar nicht in Erinnerung. Naja, Hauptsache gewonnen.

Zum zweiten Mal spielte ich Leander. Obwohl wir den Seher zusammen mit Drukil als Hauptkämpfer einsetzten und ich sogar zweimal nachwürfeln musste, finde ich diesen Charakter irgendwie langweilig. Aber das ist wohl Ansichtssache.

Legende 4 "Das Geheimnis der Mine"
In dieser Legende haben mir die Dunklen Helden besonders gut gefallen.
-> Forn, der auch ohne Hilfsmittel bereits auf B auf Feld 0 sein konnte,
-> Darh, die ihren Knochengolem gleich mehrfach beschwor, da es egal war, ob die einzuwürfelnde Kreatur im Wachsamen Wald landetete,
-> Drukil, dessen Bärenstärke im Trollkampf gute Dienste leistete und
-> Leander, der schon vorher wusste, wie viele Geröllplättchen er entfernen kann und auch aus der Ferne die Hexe suchen konnte. Richtig gut.
In der Legende hatten wir dann dieses dramatische Finale, wenn man zum Schluss den Troll auf Feld 6 besiegt und in der Nanosekunde bevor der Erzähler auf das N-Plättchen (bei uns Feld K) vorgesetzt wird, noch schnell die Belohnung kassiert, das Gold vom Boden aufklaubt, den Falken belädt und alles zum auf Feld 60 wartenden Helden schickt.
Nach unserer anfänglichen Freude stellten wir jedoch fest, dass wir uns um zwei Gold verrechnet hatten. (Irgendwie waren wir die ganze Zeit von 44 Gold ausgegangen.)
Ob wir die Legende wegen 2 Gold wiederholen, weiß ich noch nicht, mal sehen. Vielleicht probieren wir dann mal eine andere Variante aus.

LG Bennie
Bennie
 
Beiträge: 114
Registriert: 21. September 2016, 08:53